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Mittwoch, 29. September 2010

MOTD#20: Theo Hutchcraft



Zum ersten Mal in der (kurzen, aber immerhin) Geschichte dieser Rubrik kommt der MOTD nicht aus dem Sport, sondern aus der Musikbranche. Da staunt ihr jetzt aber, gell? Ich weiß, ihr seitd von den Socken. Nun, ab und zu höre ich auch Musik. Ja-ha! Ich weiß, ich weiß, klingt komisch, ist aber so. Selbstverständlich nur dann, wenn zufällig kein Sport läuft (und ab und zu ist es auf Eurosport auch der Fall). *grins*

Und wer ist den der Auserwählte? Ich eile mit der Enthüllung. Er heißt Theo Hutchcraft, ist Musiker, Mitglied der Band Hurts und hat Sommersprossen. Ups!! Da haben wir es, oder? Der Grund für die Aufnahme zum exklusiven Club der MOTD. *zwinker* Nun, man muss auch Prioritäten setzten können ... :-9 Ich verzeihe ihm sogar die Tatsache, dass er aus Manchester kommt. Ich werde Mal ein Auge zudrücken. Ja, ja. Die Macht der Sommersprossen … :-9 


Aber nein, der Junge macht auch gute Musik und gerade deswegen bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Durch das Lied „Wonderful life“ welches ich zufällig auf MTV gehört habe.
Hurts ist eine britische Synthie-Pop-Band aus – wie schon erwähnt - Manchester, bestehend aus Theo Hutchcraft (da haben wir den Jungen) und Adam Anderson. Beide waren zuvor Mitglied in der Band Daggers

Adam hat aber leider keine Sommersprossen. Dadurch, dass er auch kein Sportler ist, schließt ihn das also automatisch aus dem Club aus. Tja, das Leben ist hart. Und meine Kriterien noch härter. :-9
So, was haben die Jungs bis jetzt gemacht?
Im Juli 2009 waren Theo & Adam „Band of the Day“ auf der Website der britischen Tageszeitung The Guardian. Zudem erreichten Sie den vierten Platz bei der renommierten „BBC Sound of 2010“ Abstimmung.

Ihr Song „Wonderful Life“ wurde von Arthur Baker remixt. Anfang 2010 veröffentlichten sie ihre erste Single und spielten erste Liveshows. Ihr Debütalbum heißt „Happiness“ und in Deutschland erschien er am 27. August 2010. Auf ihrem Debüt orientieren sich die Jungs stark am Sound der 1980er Jahre und ihren musikalischen Vorbildern Depeche Mode, Tears for Fears oder Frankie Goes to Hollywood.
Das Album habe ich mir auch schon besorgt. Kann ich nur empfählen! Aber noch mehr empfählen kann ich euch dieses Foto …


Na? Sieht ihr sie? SOMMERSPROSSEN!!! *grins* Herrlich. 


Off into my days off!


I took myself a few days off and I am going to spend them in wonderful Holland. Hooooo! :-9

The 3rd consecutive annual German Reds LFC Supporters Club Official Branch meeting

http://www.german-reds.de/home.htm
GERMAN REDS OFFICIAL 
LFC SUPPORTERS CLUB (AIB)
 
 
 
Once again I received a message from Graham Agg informing about the next German Reds meeting in Liverpool next month. Read the full message below:
 
“I am pleased to announce that the 3rd consecutive annual German Reds LFC Supporters Club (AIB) Branch meeting will take place in Liverpool City Centre on Saturday, 23 October 2010 at the Ship & Mitre Public House.
 
The very first official branch meeting was also held in Liverpool City Centre in the award winning Ship & Mitre Public House in October 2008 and was filmed by Liverpool FC’s own television station LFC TV.  The 2009 official branch meeting last year was held in October 2009 in Helmstedt, Germany.
 
For further information about the official German Reds Supporters Club (AIB) please contact German Reds official branch secretary Graham Agg (grahamlfc@aol.com) or learn more by visiting their official website at www.german-reds.de
 
This year’s branch meeting will once again be attended by esteemed guest speakers with connections to Liverpool FC. Any German Liverpool FC supporters who would like to attend this annual event should contact Graham for further details.
 
Best wishes,
 
Graham Agg
(Secretary, German Reds Official LFC Supporters Club (AIB)”
 
  
For more information about the German Reds official LFC supporters (AIB) Club please click on the links below:-
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Montag, 27. September 2010

GP Singapur: Alonso-Power!


Nach Monza holte sich Fernando Alonso in einem überragenden Rennen den vierten Sieg der Saison und den Zweiten in Folge. In der Meisterschaft holt somit der Spanier mächtig auf Mark Webber auf, der als Dritter ins Ziel kam, hinter Teamkollegen Sebastian Vettel. Lewis Hamilton fiel wieder aus und tobte; Jenson Button blieb ein Podiumsplätzen knapp verwehrt, aber er blieb ruhig, und am Ende stehen wir dort, wo wir am Angang waren: Es können immer noch fünft Fahrer Weltmeister werden. Na, wer hätte das im März gedacht? 


Oh, was hatten wir denn nicht alles in dem GP von Singapur gehabt. Das Wichtigste gleich vorneweg: keine Skandale davor, während und danach, keine Stahlregie-Dings-Bums und keine Gates weswegen auch immer. Aaaah, wir können aufatmen.
Was habe ich vor zwei Wochen gesagt? Nur ein Wort war das: Nachtrennen. Bei diesem Wort ist schon Spannung vorgeschrieben und so war es auch. Singapur hat nicht enttäuscht. Es gab so Einiges, was uns während der zwei Stunden wach hielt: Zwei Safety-Car-Phasen, neun Ausfälle, zahllose Überholversuche und Überholmanöver; einige davon waren erfolgreich, einige endeten neben der Strecke/an der Wand/im Heck des Gegenfahrers/irgendwo dazwischen. Und die ganze Veranstaltung endete buchstäblich feuerlich. Dazu später noch mehr. 

Einer der ganz cool blieb und das rote Ding (auch bekannt als Ferrari F10) war Fernando Alonso, der souverän vom Start bis zum Ende sicher nach Hause fuhr. Er dominierte das Rennen in jeder Runde, machte keine Fehler, ließ sich nicht unter Druck setzen und hat deshalb verdient gewonnen. Sebastian Vettel hing ihm am Heck, konnte sich aber nicht durchsetzet. Der alte Fuchs hat es drauf, gell Seb? Mark Webber müsste mit seinem dritten Platz eigentlich zufrieden sein (startete von P6), war er aber nicht, was dieses Bild beweist.


Spricht Bände.

Das Qualifying
Fernando Alonso sicherte sich die 20 Pole in Straßenkurs von Singapur, wo er vor zwei Jahre den wohl strittigsten Sieg seiner Karriere einfuhr, als Renault den Nelson Piquet Jr damit „beauftragte“, das Auto gegen die Wand zu fahren. Das verursachte eine Safety-Car-Phase, Fernando war im Vorteil, weil er gerade davor in der Box gewesen ist und der Rest ist Gesichte. Fernando sagt, dass er nichts von der Verschwörung wusste, aber er weiß auch, was die Leute denken. Und er wird davon nicht so schnell – wenn überhaupt – weglaufen können. Deshalb war das vergangene Rennen in Singapur für den Spanier sogar wichtiger als vielleicht ein Heimrennen oder das GP von Monza. Mit einem perfekten Wochenende könnte es das Geschehene zumindest ein wenig in den Hintergrund drängen, und er ging in seinem Plan konsequent vor; er fing mit dem perfektesten aller Startplätze (so wichtig in Singapur) an: mit der Pole Position.


Nachdem Sebastian Vettel die Freien Trainings im nächtlichen Singapur dominierte, war es Fernando Alonso, der im Qualifying mit einer Zeit von 1:45.390 Minuten auf die Pole Position fuhr. Neben ihm startete Sebastian Vettel aus der ersten Reihe. Lewis Hamilton scheiterte als Dritter am Sprung in Reihe 1. Er ging gemeinsam mit seinem Teamkollegen Jenson Button aus Reihe 2 ins Rennen. WM-Spitzenreiter Mark Webber erreichte nur Platz 5. Die Top-10 komplettieren Rubens Barrichello, Nico Rosberg und Robert Kubica. Michael Schumacher auf Startplatz neun und Kamui Kobayashi. Gleich dahinter, auf dem bis jetzt besten Startplatz Karriere, reihte sich Jaime Alquersuari ein, vor Vitaly Petrov, Teamkollegen Sebastien Buemi und dem Rückkehrer Nick Heidfeld. Die beiden Force Indias mit Adrian Sutil und Vitantonio Liuzzi starteten von Plätzen 15 und 16. 


Katastrophal begann das Qualifying für Felipe Massa. Der Ferrari-Pilot blieb nach 10 Minuten im Q1 mit einem Elektrikproblem stehen und musste ohne eine Zeit gesetzt zu haben aussteigen. Die Folge: Massa startete am Sonntag vom letzten Startplatz.
Zusammen mit dem Ferrari-Piloten schieden die üblichen Verdächtigen der drei neuen Teams aus. Der Schnellste aus dem Neulings-Sextett war Timo Glock im Virgin. Dem Deutschen liegt die Strecke in Singapur. Dort fuhr er im Vorjahr für Toyota sogar aufs Podest. Diesmal ließ er als 18 - hinter Nico Hülkenberg im Williams - immerhin Heikki Kovalainen, Lucas di Grassi und Jarno Trulli hinter sich. Der zweite Rückkehrer Christian Klien schlug Bruno Senna bei HRT.

Und so wurden die Plätze für ein spannendes Rennen vollgesetzt. Oder auch nicht. Das wussten wir am Samstag noch nicht. Man weiß ja nie, was in Singapur passieren kann; wo und wie einer in die Wand ballern kann. Solche Sachen könne das Renngeschehen total verändern, wie wir und an 2008 erinnern. 


Das Rennen
Nach 61 teilweise sehr spannenden Runden oder 1:57:53.579 Stunden überquerte Alonso als Sieger die Ziellinie, genau 293 Tausendstelsekunden vor Vettel, der sich nach einem nur bis zum Qualifying dominanten Wochenende darüber ärgern musste, sieben Punkte liegen gelassen zu haben. Aber der Deutsche versicherte seiner Crew nach der Zieldurchfahrt: "Macht euch keine Sorgen, die kriegen wir schon noch!" Bis Du dir da so sicher, jetzt, wo der Druck noch größer ist? 


Die Entscheidung im einsamen Duell zwischen Alonso und Vettel fiel wohl schon gestern: "Die perfekte Runde von Fernando im Qualifying war entscheidend", gestand Ferrari-Chefrenningenieur Chris Dyer. 

Aber Alonso hatte dennoch keinen leichten Arbeitstag: "Der Start war sehr gut", berichtete der Ferrari-Pilot. "Mit den Safety-Cars und den Überrundungen am Ende sowie der gelben Flagge auf der Zielgeraden war es schwierig, den Abstand zu kontrollieren. Ich habe versucht, mich so gut es geht auf Sebastian zu konzentrieren, ohne etwas zu riskieren."

Denn in der letzten Runde wurde es doch noch einmal spannend: Nach einer Kollision zwischen Heikki Kovalainen (Lotus) und Sébastien Buemi (Toro Rosso) rollte Kovalainen mit Feuer im Heck aus, bog aber nicht an die Box ab, sondern blieb bei Start und Ziel stehen. Der Finne nahm selbst einen Feuerlöscher in die Hand und verursachte eine riesige Rauchwolke sowie gelbe Flaggen, durch die Vettel noch einmal aufschließen konnte.

Aber Alonso behielt kühlen Kopf, baute den Vorsprung zu Beginn der letzten Runde wieder auf ein paar Fahrzeuglängen aus, hatte dann Glück, dass Vitaly Petrov (Renault) beim Überrunden mitspielte - und war damit dann auch auf der sicheren Seite. Denn ein Überholmanöver im letzten Sektor wäre wegen der gelben Flaggen regelwidrig gewesen, sodass der Weltmeister von 2005 und 2006 nur noch locker über die Ziellinie fahren musste.


Was sich gestern hinter den beiden Dominatoren der Nacht von Singapur abspielte, hatte mit der Vergabe um den Sieg nichts zu tun. Schon am Start ging es zwischen Alonso und Vettel heiß her, während dahinter Lewis Hamilton nur deswegen vor Jenson Button (McLaren) blieb, weil er vor der ersten Kurve deutlich später bremste. Dahinter war Mark Webber (Red Bull) sicher auf Platz fünf.

Gleich am Ende der ersten Runde kam dann Felipe Massa (Ferrari) an die Box - und zwar planmäßig, in der Hoffnung auf eine frühe Safety-Car-Phase. Diesen Wunsch sollte der Formel-1-Gott tatsächlich erfüllen: Nach einem Scharmützel zwischen Vitantonio Liuzzi (Force India) und Nick Heidfeld (Sauber), das Liuzzi das Rennen und Heidfeld den Frontflügel kostete, schickte die Rennleitung Bernd Mayländer im neuerdings von einer Versicherung gesponserten Safety-Car auf die Strecke.

Die Top 4 blieben auf der Strecke, Webbers Renningenieur Ciaran Pilbeam empfahl seinem Schützling jedoch, an die Box zu kommen und einen ähnlichen Poker wie Massa zu riskieren: "Das kann jetzt ein paar Runden lang frustrierend werden, Mark, aber es kann sich lohnen!" Und tatsächlich hatte der Red-Bull-Pilot seine Zweifel, als er als Elfter hinter Timo Glock (Virgin) auf die Strecke zurückkam und seine vier WM-Gegner nur noch in der Ferne sah.
"Ich habe das Team anfangs kritisch hinterfragt, aber dann sah ich ein, dass es richtig ist. Ich habe ein paar Jungs überholt und stand erst hinter Rubens an", so Webber. Mit "ein paar Jungs" meint er konkret: Glock, Kamui Kobayashi (Sauber) und Michael Schumacher (Mercedes). Anschließend schonte er seine Reifen - und profitierte von der strategischen Fehlentscheidung des McLaren-Teams, Hamilton/Button mit abbauenden Pneus draußen zu lassen.

Denn als die beiden an die Box kommen mussten, fielen sie hinter Webber zurück, der damit plötzlich an dritter Stelle lag. Doch Hamilton gab sich nicht geschlagen und wollte beim zweiten Restart in Runde 36 den Vorteil der frischeren Slicks nutzen, setzte sich am Raffles-Boulevard neben den Red Bull, probierte es in der folgenden Linkskurve außen - und zog etwas zu früh nach innen, sodass es zur Kollision kam. Webber konnte weiterfahren, Hamilton blieb entnervt stehen.


Webber hatte von da an leichtes Spiel, weitere 15 Punkte mit nach Hause zu nehmen und die WM-Führung sogar auf elf Zähler vor Alonso auszubauen. Nico Rosberg (Mercedes), völlig von den TV-Kameras unbeobachtet, erreichte heute sein Ziel, im Rennen an Rubens Barrichello (Williams) vorbeizugehen, und wurde mit 49,3 Sekunden Rückstand auf Sieger Alonso Fünfter. Der wahrscheinlich auffälligste Fahrer der Schlussphase war jedoch Robert Kubica (Renault), der erst mit Reifenschaden rechts hinten ein zweites Mal an die Box kommen musste, dann aber vom zwölften Platz aus eine furiose Aufholjagd startete.

Mit dem Vorteil der neuen Reifen schnupfte der Pole der Reihe nach Buemi, seinen Teamkollegen Petrov, Massa, Nico Hülkenberg (Williams) und Adrian Sutil (Force India), was am Ende den siebten Platz für ihn bedeutete - und dass man sogar in Singapur überholen kann, bewies er am besten, als er ausgerechnet auf der engen Anderson-Bridge Petrov stehen ließ, auch wenn der sich naturgemäß nicht mit Händen und Füßen wehrte.
Hinter Sutil und Hülkenberg staubte Massa dank seiner unkonventionellen Strategie den letzten Punkt ab. Insgesamt kamen 16 Autos in die Wertung, darunter auch Mercedes-Superstar Michael Schumacher als 13. 

Auch nach einer innerdeutschen Kollision: In der 37. Runde geriet er in der Webber/Hamilton-Kurve ausgerechnet mit seinem Ex-Teamkollegen Heidfeld aneinander, für den der chaotische Comeback-Grand-Prix damit beendet war. Bereits davor hatte sich Schumacher ein handfestes Gerangel mit Heidfelds Teamkollege Kobayashi geliefert, holte sich nach diesen Berührungen einen neuen Frontflügel ab und spielte danach keine Rolle mehr. Spielte es in dieser Saison überhaupt einer Rolle? Für Heikko Wasser vielleicht.

Für die zweite Safety-Car-Phase zwischen der 32. und 36. Runde konnte Schumacher nur bedingt etwas: Kobayashi krachte kurz nach der Berührung mit dem Mercedes in der Unterführung bei der Zuschauertribüne gegen die Mauer - und Bruno Senna (HRT) konnte nicht mehr ausweichen. Apropos HRT: Christian Klien lag bei seinem Comeback stets einige Sekunden vor Senna, musste aber während der Safety-Car-Phase mit technischem Defekt an der Box abstellen.

Glückwunsch an den zweiten Spanier im Feld, Jaime Alquersuari, für den das Rennen schon am Anfang gelaufen schien, weil er aus der Box starten musste. Aber die Hartnäckigkeit und Kampfgeist zahlten sich aus. Jaime gab nicht auf und fuhr den 12. Platz ein, vor seinem Teamkollegen Sebastien Buemi. 

Nach dem Rennen wurden noch zwei 20-Sekunden-Strafen verteilt: an Adrian Sutil? (*) für das Durchschneiden einer Schikane in der ersten Runde, und an Nico Hülkenberg (**) der sich laut Force India einen Vorteil in der ersten Runde verschaffen sollte. Sutil wurde Neunter und Hulk Zehnter.


Der Sieger
Ich könnte hier eigentlich eine Lobeshymne an Fernando Alonso verfassen. Warum auch nicht? Er hat ein perfektes, fehlerfreies und starkes Rennen hingelegt. Nach einem perfekten Qualifying. Alonso blieb alle 61 Runden cool. Vom Start an dominierte er das Feld, lies sich auch nicht durch die Safety-Car-Phasen und die Re-Starts aus der Ruhe bringen. Auch Vettels Atem in dem Rücken ließ Fernando kalt. Eine schnellste Runde gab es noch oben drauf. Ein Hattrick. Oh … *schmatzt*  


 Ein perfektes Wochenende für ihn und für die Fans.  Kurzum: Fantastik Fernando hat seinen Kritikern ordentlich einen unter die Nase gerieben, und wenn Niki Lauda die Kappe zieht, dann ist es die beste Bestätigung einer überragender Leistung, die es gibt. Außer einem Sieg natürlich. :-9  Der Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali meinte: „Fernando war heute fantastisch.“ Psst! Stefano! Fernando ist immer fantastisch. Schon nur deswegen, weil er Fenando ist. *grins*
Und diesmal kann ihm keiner vorwerfen, dass er es nicht verdient oder geschummelt hat. Das tut der spanischen Seele bestimmt gut. Über diesen Pokal darf es sich jetzt so richtig freuen, mit allem Drum und Dran. 


Aus der deutschen Sicht war es ein gutes Rennen. Platz 3 für Vettel und es ist alles noch offen. Nico Rosberg auf tollen fünften Platz. Der Rest der deutschen Truppe belegt die Plätze: 9 (Sutil)*, 10 (Hülkenberg)** und 13 (Schumacher). Ganz in Ordnung.

Und aus meiner Sicht: FORMIDABLE!!!! Ein Hattrick!! Besser konnte es nicht laufen. Bin noch stolzer auf meinen Fernandoooooooo, als ich es vor zwei Wochen schon war. Wenn es überhaupt noch geht? Ja, es geht. :-9 


In der Fahrer-WM führt immer noch Mark Webber (202) nach fünfzehn von 19 Rennen mit nur elf Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso, der stark aufgeholt hat. Ebenfalls noch Titelchancen haben Hamilton (182), Vettel (181) und Button (177). Da darf jetzt aber kein Fehler passieren, denn Anderfalls … Titel ade! Massa ist Sechster (124) gefolgt von und Nico Rosberg (122) und Robert Kubica (114). Die beiden letzten Top-Ten-Plätze teilen sich Michael Schumacher und Adrian Sutil (beide 46 Punkte).
Bei den Konstrukteuren führt Red Bull (383) vor McLaren (359), Ferrari (329) und Mercedes (168). 

Uns bleiben nur noch vier Rennen. Die Formel 1 bleibt jetzt in Asien und in zwei Wochen sehen wir uns wieder in Japan. Es wird immer spannender und der Druck steigt. Jetzt zählt jeder Fehler doppelt. Wer kann damit am besten umgehen? In zwei Wochen wissen wir mehr. Adios!


Sonntag, 26. September 2010

Photo of the day

Schaut euch das Bild an. Sieht ihr Mark Webber? Schaut Euch den genauer an. Sein Gesichtsausdruck spricht Bände, oder? *LOL* Nach dem GP von Singapur war er nicht so zufrieden. Dabei lief es für ihn besser als erwartet. Aber Sebastian Vettel endete auf Platz 2, gell Mark? Eben.


Heute nur ein Foto, aber keine Bange! Rennbericht folgt morgen! :-9

Black Cats in the sack

Sunderland's last victory at Anfield was in October 1983. Yesterday they didn’t won either, but a 2:2 draw must feel like a victory for them. They were lucky to draw, as they sometimes looked rather clueless, and under these circumstances we should have done much better. 

We now earned 6 points in 6 matches, that’s our worst start to a Premier League season in 18 years. A draw always is better than a defeat, but to draw 2:2 against Sunderland ... at Anfield. With our best players on the pitch?! There’s something wrong going on there. It isn’t right. Instead of getting better it is getting worse and worse, and what options do we have? You have your say. I do not see any (do not come up with Ryan Babel, please. He won’t help us at all, and besides: this whole Babel discussion bores me s*******), but trying to work as team on the pitch, work hard, avoid mistakes and stay focused on the ball ergo trying to keep as much possession as possible. 

 Dirk Kuyt scoring the opener
Yesterday there were some positives, as visible determination for example. We started really good, pushing forward, but then we lowered the pressure and finished the first half as we got ourselves used to this season: intermingled. In fact, Sunderland even had more possession: 54%. 

The second half was much better. Again. It became an odd habit, hasn’t it? Why we just can’t play proper football full 90 minutes? It has to change if we want to climb up the table. We need to play proper footie full 90 minutes. We have quality on the pitch, it just has to start to work. Our lads can do it, I do not know what they are waiting for? 

What I liked yesterday was Raul Meireles’ performance. He did really, really well. It seems that he’s adapting to the English football very fast. That’s good news. Torres looking sharp and creating chances are good news, too. There’s this bad-luck-issue still hunting him, otherwise the score would have been different. Speaking of which ... the injury saga carries on. Paul Konchesky suffered hamstring strain and Roy Hodgson now expects to be without him for the next two games at least. This means that Daniel Agger will be playing for sure. Good news? Yes, for me those are good news. But ... yeah ... 

I hope Dirk Kuyt won’t get injured again. We need his energy on the pitch, I think yesterday he’s proven this, hasn’t he? Working hard as always, running he’s socks off for the team, showed great determination, and I like what I saw from him. 

As for the rest ... hmmm ... Christian Poulsen? Hmm ... Poulsen ... he seems to adapting to the game, which is good, but those mistakes ... Chris, what the hell were you doing? Get involved to the game, but please try to think, as well. 

 Steven Gerrard celebrating his equaliser 

That was it for me, actually. No real highlights, to be honest. Skrtl’s run forward perhaps. O, of course. How could I forget this (maybe I am too gutted ...) ? Stevie’s equaliser assisted by Fernando. I liked that. I want more of it. I want to see proper full time football again; this is the only way up, and it has to happen. Rapidly.

Photos: liverpoolfc.tv

Samstag, 25. September 2010

Huntelaar/ Raul 2 : Mönchengladbach 2

Superstar Raul hat Schalke 04 mit seinem ersten Bundesliga-Tor vor dem nächsten Tiefschlag bewahrt. Der spanische Rekordtorjäger rettete dem deutschen Fußball-Vizemeister am sechsten Spieltag mit seinem späten Treffer (87.) ein 2:2 (0:2) gegen Borussia Mönchengladbach - Raul benötigte exakt 600 Minuten für sein erstes Pflichtspieltor auf Schalke. Gladbach wartet seit dem zweiten Spieltag auf den zweiten Saisonsieg. 

 Endlich läuft es gut für Hunty: Spielminuten und Tore. Was will man mehr?

Rekordeinkauf Klaas-Jan Huntelaar (52.) hatte für die Königsblauen den Anschlusstreffer besorgt. Der Niederländer traf zum dritten Mal in den vergangenen drei Spielen. Dabei hatte es nach katastrophalen Abwehrfehlern bereits nach einer Schalker Niederlage ausgesehen. Filip Daems mit einem verwandelten Foulelfmeter (15.), nachdem Benedikt Höwedes Raul Bobadilla von den Beinen geholt hatte, und Michael Bradley, der einen blitzsauberen Konter abschloss (43.), hatten für Gladbach getroffen. Abwehrspieler Roel Brouwers sah wegen groben Foulspiels die Rote Karte (78.) - in Überzahl gelang Schalke noch der Ausgleich. 

Beste Spieler bei Schalke waren Matip und Huntelaar (hup hup *grins*), bei Gladbach überzeugten Daems und Bailly, der nach anfänglichen Unsicherheiten immer stärker wurde.

Quelle: ksta.de


Photos from Friday for Saturday

 Look at this pictures below. Lovey, aren't they? Nice to see our boys laughing.


I love this one above. Look how our Captain is pulling his face. Adorable! :-9
He seemed to be in a good mood anyway ...


Photos: livverpoolfc.tv

Freitag, 24. September 2010

Rafe Benitez has gone from pupil to master

 Go away, I shall not tell you my secrets!

In the mid-90s, a bright-eyed Rafa Benitez went to Fiorentina to study Claudio Ranieri’s coaching methods. Years later the Spaniard would follow the Italian by taking over at Valencia, two years after Ranieri had left the club; when Benitez then left for Liverpool, a re-appointed Ranieri replaced his former apprentice. Now managing last year's top two Serie A teams, the two face off tomorrow for only the fourth time. Rafa's Inter beat Claudio's Roma 3-1 in the Supercoppa last month, and the pair's only previous clashes were in 1998/99 when Rafa’s relegation-haunted Extremadura took four points off Claudio’s title-chasing Valencia. Perhaps it's time Ranieri learned some lessons from Benitez...

Source: FourFourTwo.com 

 

A snap of the ... yeah ...


This photo taken after our Carling Cup defeat against Northampton sais more than words: we're on our way from bad to worse. If nothing changes ... What happend with us? 


A good question (?)


Photo: facehunter.org

Pre-Singapur

Ah, wie die Zeit vergeht. Waaaaaaahnsin! Die zwei Wochen sind schneller rum als … als … Nick Heidfeld. Egal in welchem Auto. Apropos Heidfeld. Der ist wieder in der Formel 1 zurück. Ja, es tut mir leid, es sagen zu müssen, aber das kleine Männchen mit dem großen Bart und schlechten Brillengeschmack ist wieder da. Nick ersetzt Pedro de la Rosa bei Sauber ab und wird schon in Singapur fahren. Seine Arbeit bei Pirelli wird jetzt kein geringerer als Romain Grosjean übernehmen. WOW!! Das nenne ich einen Coup landen. Der sensationelle Romain … Ich krümme mich vor Lachen.  

Armer Pedro. Aber er ist erwachsen genug und hat schon einiges im Leben durchmachen müssen, um zu wissen, dass man den Kopf nicht hängen lassen darf, sondern weitermachen … und das hat der Spanier auch gemacht: Ab sofort arbeitet er auch für Pirelli. Pfu! Das ging ja schnell. Spanische Gelassenheit? Von wegen. Pirelli scheint mir der AC Mailand des Motorsports zu sein: die Firma nimmt alle auf, die irgendwo anders nicht mehr gebracuht werden. Möchtet ihr auch den Adrian S. haben? Bitte!!!

Außer dieser schockierenden und aller Glieder paralysierender Nachricht war in den vergangenen zwei Wochen eigentlich nicht viel los.in der Formel 1. Es waren ruhige und friedliche Tage, ohne Skandale, Exzesse und Äußerungen aus dem Munde Jacques Villeneuve. Dafür aber hat sich Tiago Monteiro zu Wort gemeldet und Schumi kritisiert. Tiago! Wie kannst du es nur wagen?! Den Schumi zu kritisieren!? Zum Glück fährst Du nicht mehr, sonst würde dich der alte Mann an der Wand zerdrücken wollen und dir die Schuld in die Schuhe schieben. 

Was sonnst noch los war? Hier ein Überblick:

-    Jaime Alguersuari hat sich nach dem Rennen in Monza gleich wieder vom Acker gemacht und ist nach Barcelona geflogen. Zum Angeln. Fishermansfriend, oder? Ah, der Jaime ... der verrückte Hahn. *grins*


-    Jenson Button ist jetzt das offizielle Gesicht von Head & Shoulders. Oh, Jenson …
-   Kimi Raikkönen möchte wieder in die F1 zurück. Angeblich hat er mit Renault gesprochen. Ich glaube es erst, wenn er im März im Auto sitzt. 
-    2013 plant die Formel 1 eine KERS-Revolution – das war auch so ein Ding; erst Millionen in das ganze Zeug investieren, nach einer Saison verbannen und groß vom Sparen reden.
-    Korea verspricht weiterhin, dass die Strecke fertig wird – ich glaube es erst, wenn Kai Ebel dort seine neueste Hemdkreationen vorführt. Bis dahin ist es für mich ein Märchen. Und mal ehrlich: Weinen würde ich deswegen nicht. Bin ich die Einzige? Nö, ich denke nicht. 
-    Spa und Melbourne melden Millionenverluste – das ist nicht gut. Das ist gar nicht gut.  
-    Wenn wir schon über Geld sprechen: Brawn GP entpuppte sich als eine echte Goldgrube und Ross Brawns bestes Geschäft seiner Karriere. Wer hätte das gedacht? Am wenigsten Ross Brawn. 
-    Renault kriegt neuen Sponsor. Da hatte Vitaly Petrov wohl seine Hände im Spiel, oder? Na logo. 
-    Ferrari will in Singapur mit neuen Teilen glänzen – ihr sollt nicht nur glänzen, Jungs. Ihr sollt GEWINNEN!!! Fernando, das ist dein Kurs, also zeige es ihnen, ja?
-    Red Bull will auch glänzen – ihr könnt NUR glänzen. Lass den Job den anderen erledigen, OK? 
-    Mark Webber lässt sich nicht verunsichern und meint, dass die Motivation kein Problem sei. Natürlich nicht, das ist das kleinste Problem. Das packtst Du schon. Niki Lauda glaubt an dich. Er muss es ja wissen, oder? Sebastian Vettel ist sein größtes Problem. Buchstäblich. Aber Mark, bleib so cool, wie Du bist, dann klappt es nicht nur mit dem Nachbarn, aber auch mit dem  ... errr … Titel? OK. Mark, bleib einfach cool.
-    Mister B. spricht wieder das Medaillenspiegel an. Er hat sich in den ruhigen zwei Wochen wohl gelangweilt. 
-    UND!!! Der lernt es wohl nie … Adrian Sutil droht uns wieder. Ich lache noch lauter als das letzte Mal.

So. War nicht viel los, oder? Sagte ich doch. Abgesehen von der Heidfeld-Nachricht, kann man mit dem Rest gut leben. Oder? Fernando? Fernandoooo?! Nicht ablenken lassen, por favor!



Das Rennen in Singapur: Sonntag 15:30 RTL. Qualifying: Samstag 14:00 RTL

Donnerstag, 23. September 2010

Huntelaar's erstes Tor für Schalke



Dank Klaas Jan Huntelaar hat der FC Schalke 04 einen ersten Schritt aus der Krise gemacht. Durch den Treffer des niederländischen Torjägers in der 86. Minute gewannen die "Königsblauen" am Mittwoch mit 2:1 (1:0) beim SC Freiburg und schafften nach vier Niederlagen zum Start den erhofften Befreiungsschlag. Trotz des ersten Sieges bleibt das Team von Felix Magath Schlusslicht der Fußball-Bundesliga. Mit seinem fünften Saisontor (69.) hatte Papiss Cissé vor 24 000 Zuschauern im ausverkauften Badenova-Stadion die Schalker Führung durch Ivan Rakitic (9.) ausgeglichen. In der 90. Minute sah der Freiburger Ivica Banovic wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. 

Goed zo, jong! Trots op je. :-9

Quelle: ksta.de 

 

To cheer myself up


After yesterday's shocks of the season pruduced by Northampton Town who dumped us out of the Carling Cup with a 4-2 win on penalties at AT ANFIELD (!!!) I need something to cheer myself up. I neeed to build up my poor fan ego, before I can go out and face the world.
This photo above reminds of the happy days. The lads are training prior to a Champions League match, Rafa is keeping an eye on them. Oh dear, oh dear. What happend with us? I shall force myself to focus on this photo. 
  
But before I go ...: Ryan Babel, ya? RYAN BABEL?? So he played yesterday, and what? Are you all Babel admirerers satisfied? Did you get what you wanted? Did you finally get it? Did you finally get over Ryan Babel? 

Ryan Babel ... phi!! 

Dienstag, 21. September 2010

Fancy a laugh?



*ROFL* Thank you Buster_5265 for providing this fab stuff. :-9


Montag, 20. September 2010

Fanzone Man Utd vs. Liverpool (14.03.2009)



Yesterday we may have lost, but in this battle (above) we won. Look at this ManU fan. A picture of grayness. Look at our fan. See the difference? Exactly! 

This video is an absolute classic; I am sure you all know it. At that day we won, though. Sadly, yesterday we didn't. But well ... always look on the bright side of life, he sings? I shall do it while enjoying this video one more time. And once more ... and again ... *grins*

Photo of the day (if not the week)


Steven Gerrard shaking the camera (lucky camera guy, ay) after scoring his second goal against Manchester United at Old Traford on last Sunday. Unfortunately we lost the match 3:2. Read here why we lost it. 
But the two goals we scored, were his job - Captain Fantastic always seems to rescure us, when there's no hope anymore. And his celebrations? Unique. As only he is.

Photos: liverpoolfc.tv

We (the fans) can do it better

Aren’t you all a bit annoyed with this? Nerved? Irritated? Shirty? To be honest: I. Am. Sick. Of. It. Of this entire Fernando Torres talks/debates/discussion etc we get served everywhere: telly, tabloids, magazines, internet, twitter, forums, in the pub, in the library, on the bus .... You can’t even go and buy a stupid bread without being said how poor Fernando Torres is playing these days. Oh give me a bloody brake! Give him and yourself a break too! 

 Old snap, a plenty of new pressure: Fernando Torres

Everywhere you turn, someone is talking about Torres. He did this, he did that. He ddin’t this and he didn’t that. He’s to blame for this, he’s to blame for that. Yer wa? Sure, it’s easy to criticize someone who’s making headlines, and easy to repeat what the others say. In fact: it’s poor. It doesn’t make any sense. It. Is. Boring.
So what’s next then? Is Torres to blame for Chernobyl?  For the hole in the ozone layer? For the earth warming? I’m sure someone will come up with this sooner or later. Jamie R. perhaps? He’s THE pundit, isn’t he? 

The fact is, not only Torres is a shadow of himself: the whole team is. The whole team keeps on struggling, but also improving. So all we need is to be patient! Critics do not help at all. Not a bit. But it’s the easiest way, isn’t it? Especially for someone who hasn’t got his own opinion and just repeats “the pundits”. 

I mean, can we imagine, under which pressure Torres is living? We can’t. This pressure is immense. Matches like this one we’ve very recently lost do not ease this pressure. Torres still is suffering from injuries, he played three years without a break (injuries do not count as a brake, do they?), world cups, Europe cups, confederations cups … This man is tired! He has the right to be tired. He’s just a human! I am sure he’s not reading what is being told and written on him, but he also can avoid picking this or that. It’s impossible, as you can imagine, and I believe you can. This didn’t make thing better and easier for him. This only increase the pressure. Sounds logical, doesn’t it? It does me. So, please, leave Fernando alone and focus on football, will you? Thank you. 

Furthermore, we are Liverpool Football Club. We do not need poor excuses like that. The entire club is struggling, and it’s not a single player’s fault. If a match has been lost: the TEAM lost it. The team lost it as a whole. But it’s easy to shoot when “the target” can defend himself, isn’t it?
And yes, I do know what you all will think now: she’s a woman, she’s defending him because she fancies him. No, I do not defend Fernando Torres because his pretty. I defend him because I’m able to think independently, and because I am being realistic. 

Photo: liverpoolfc.tv 

Sonntag, 19. September 2010

Ansichtssache


Zurzeit ist im Fernsehen eine BMW-Werbung zu sehen die sagt, dass die BMW-Autos die schönste Form der Dynamik seien. Nun, das will ich nicht bestreiten. Das mag schon sein, aber nicht für mich. Wenn ich den Satz "Die schönste Form von Dynamik“ höre, habe ich sofort dieses Bild im Kopf ... (ich weiß, viele werden sich jetzt angewidert wegdrehen, und wenn ich Glück habe, in paar Tagen hier wieder vorbeschauen. Wenn nicht ... nun, es ist mir wert. :-9)


*grins* Der gute Fernando. Ob im Auto ...
... oder auf dem Fahrrad ...


... bleibt der Spanier meine beliebteste "Form der Dynamik." *zwinker* 
Ohne Auto und Ohne Fahrrad übrigens auch. *LOL* :-9


 

Und am liebsten in mehrfacher Ausführung ... *LOL*


Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass es an diesem Wochenende kein Formel-1-Rennen stattfindet, und irgendwie musste ich mich bei Laune halten. Gell? :-9