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Mittwoch, 30. Juni 2010

MOTD #13: Fernando Torres Vol.3

Zu den folgenden Fotos muss man nichts sagen. Und das werde ich auch nicht. Ich genieße sie einfach. Macht es auch. :-9 Simplemente ... encanto de los ojos ...*grins*

Photos: lfc.tv

Dienstag, 29. Juni 2010

GP Valencia: Bei den Bulls kracht es wieder

Sebastian Vettel hat mal wieder 25 Punkte geerntet, Fernando Alonso hat sich mächtig über Lewis Hamilton aufgeregt und Mark Webber stand ganz kurz Kopf.

So könnte man ganz kurz, schnell und kompakt das Rennen in Valencia zusammenfassen. Und eigentlich fiel es mir gar nicht schwer, denn ganz so viel ist dort nicht passiert. Abgesehen von dem spektakulären Unfalls von Mark Webber – der Gott sei Dank unversehrt davongekommen ist - war nicht viel los auf den streets of Valencia. Leider. So eine schöne Stadt. Schöne Kulisse. Schönes Land … Ah so, und Sebastian Vettel hat das Rennen gewonnen, vor Lewis Hamilton und Jenson Button. Das war’s dann aber auch schon. Wirklich.

Die Qualifikation
Nicht gesehen. Die habe ich leider verpasst, deshalb kann ich nichts dazu sagen. Meine Termine in der Stadt haben sich leider, wie ein in der Sonne vor sich hinschmelzendes Kaugummi, in die Länge gezogen. Zumindest blieb mir der neben Niki Lauda tänzelnde Kai Ebel erspart. Zumindest für Samstag. Ist auch etwas. Mann muss lernen die Kleinigkeiten zu würdigen. So.


Das Rennen
Es tut mir wirklich leid das sagen zu müssen, aber es war langweilig. Ich freue mich immer auf Valencia, weil es in Spanien ist und ich mag Spanien. Und ich denke, dass man mehr aus diesem Straßenrennen machen könnte. Sollte. Müsste. Viel mehr. Es ist alles da, es muss nur richtig angepackt werden und dann kann das Europa GP zum echten Highlight werden. Ich bin davon überzeugt. Ich glaube daran. Ich hoffe darauf.



Bis jetzt ist es allerdings noch nicht passiert, denn das Rennen war wie seine Vorgänger: Öde. Am meisten liegt es natürlich daran, dass es in Valencia keinerlei Überholmöglichkeiten gibt. Dann fährt man nur im Kreis und … Eben.


Es fing schön mit der Startaufstellung an. Vettel, Webber, Hamilton. Wie oft hatten wir es schon in der Saison 2010? Oft genug. Wenn nicht so, dann in verschiedenen Variationen. *Gähn*


Aber gut, die Jungs sind gestartet und … sind halt gefahren. Und dann … Es tat sich was! Mark Webber, der Teamkollege des glücklichen Siegers, lieferte die Szene des Tages. Der Australier fuhr beim Überholen von Heikki Kovalainen auf den Lotus auf, hob ab wie eine Rakete, überschlug sich und krachte auch noch mit hoher Geschwindigkeit in die Reifenstapel. Wie durch ein Wunder konnte er aber selbst aus dem Wrack steigen - völlig unverletzt!



Safety Car raus. Safety Car wieder rein. Alles beim Alten. Aber kurz danach beschwerte sich Fernando Alonso per Funk, dass ihn Hamilton angeblich behinderte und dass es überprüft sein müsse. He? Keiner hat etwas gesehen … Aber da! Tatsächlich! Lewis Hamilton war wieder ein böser Junge und hat das Safety Car überholt! Und das darf man nicht. Der Alonso, nö? Der sieht ja auch aber alles, der Fuchs. Dieses Vergehen wurde dann von den Stewards überprüft, aber es dauerte ganze 12 Runden, bis Lewis die Strafe bekam: nur eine Drive-Through-Penalty. Viel zu mild, meiner Meinung nach. Aber es ist ja Lewis Hamilton, das kennen wir. Die Strafe kam viel zu spät und so konnte der Engländer einen Vorsprung rausfahren und verlor keinen Platz: Er blieb Zweiter. Klingt komisch, war aber so. Alonso regte sich mächtig auf, auch nach dem Rennen, und ich verstehe seinen Punkt, aber wenn man so darüber nachdenkt … Es hätte ihm nicht viel mehr geholfen. Podium gäbe es sowieso nicht.


Was danach passierte weiß ich nicht, denn ich bin eingeschlafen. Ich war müde, das Rennen war öde und – wie es sich so schön reimt – Pufff! Auf einmal war ich weg. Der Klang der deutschen Hymne weckte mich auf. Wie langweilig das Rennen war, so langweilig war auch das Ergebnis.


Und … mit Schreck musste ich feststellen, dass Adrian Sutil immer noch auf dem zehnten Platz in der Gesamtwertung liegt. Kann mir das jemand erklären? Wie eine Zecke hat er sich da eingenistet und gibt es nicht mehrt los! Die anderen Fahrer wechseln ihre Plätze hin und her, rauf und runter, kreuz und quer. Nur der Adrian, ne, der ist immer noch auf P10. „Was die anderen machen, ist mir wurschd“, sagte er vor dem Race. Das erklärt ja Vieles. Schön, dass er so gelassen ist und das Leben so gelassen sieht. Ich wünschte … Aber das wäre schon wieder zu weit vom Thema …


Der Sieger
Fünf Rennen lang musste Sebastian Vettel auf seinen zweiten Saisonsieg warten. In Valencia war es so weit: Von der Pole Position fuhr der Red Bull Pilot einen nur in der ersten Runde gefährdeten Sieg ein. In den letzten Runden kam Hamilton zwar noch einmal näher, aber da schonte der Deutsche bereits das Auto. Nur am Start musste er kurz zittern. Lewis Hamilton erwischte den besten Start, zog an Webber vorbei und griff in der ersten Kurve auch Vettel an - dort war jedoch kein Platz, die beiden berührten sich leicht und Hamiltons Frontflügel nahm Schaden. Vettel schlitterte haarscharf an der Mauer entlang, blieb aber in Führung. Dahinter schnappten sich sechs weitere Fahrer den Mark Webber.



Sebastians Freude war groß, mein Gähnen noch größer … errrr … breiter. So sagt man es. Es sei ihm gegönnt, ich will und soll nicht missverstanden werden. Aber mir persönlich hätte eine andere Fahrer-Podium-Konstellation gefallen.


Aus deutscher Sicht war es also ein perfektes Wochenende in Valencia.


Aus meiner: Soll ich froh sein? Pienso, que no! Estoy segura que no! Vom P4 gestartet und auf P8 (eigentlich auf P9, aber paar Fahrer wurden nachträglich bestraft) gelandet. Zu Hause. Na toll …


In der Weltmeisterschaft sieht es nach neun von 19 Rennen so aus: Hamilton weiterhin an der Spitze (117), dann folgen Button (121), Vettel (115), Webber (103) und Alonso (98). Kubica verbesserte sich auf Rang sechs (85) dahinter folgt Nico Rosberg (75) und Felipe Massa (67). Die Top Ten runden Michael Schumacher (34) und Adrian Sutil (31).


Bei den Konstrukteuren liegt weiterhin McLaren (248) vor Red Bull (218), Ferrari (165) und Mercedes (108) vorn.

Montag, 28. Juni 2010

MOTD#12: David Beckham

Ja, heute ist der Dave ein "legaler" MOTD. Weil er gestern der oder das Einzige war, was beim Spiel Deutschland-England gut ausgesehen hat. Ich denke, dass mir niemand widersprechen wird…







Nein, ich bin kein Pflegefall!

Es passiert mir ständig. Immer, wenn ich sage, dass ich die deutsche Mannschaft nicht unterstütze, sondern ein England-Fan bin, weiten sich die Augen des Zuhörers im blanken entsetzen in Blitzgeschwindigkeit: "Wie, du bis nicht für Deutschland?" Einfach so. Auch wenn ich in Deutschland lebe. Ich unterstütze England. Es geht einfach nicht anders. Ich habe es versucht. Aber es geht nicht. Und wenn es nicht geht, dann geht es halt nicht. Punkt. Sollte ich mich verstellen? Dann wäre ich kein echter Fan. Dann bin ich lieber keiner als ein falscher. Und was ist denn daran eigentlich so entsetzlich? Ist es ein Verbrechen? Ist es nicht erlaubt? Ist es etwas Krankes? Total Unvorstellbares? Und eigentlich IST ES DOCH EGAL!!!


"Dann hättest Du lieber nach England gehen sollen statt nach Deutschland", sagte gestern ... ehmmmm … eine Person. Ufffffffff... Spätestens - oder gerade - dann erkennt man, dass diese Person keine Ahnung hat! Es geht doch nicht darum, wo man wohnt. Es geht darum, was man FÜHLT. Mit welcher Mannschaft/Land/oderwasauchimmer man sich verbunden fühlt. Das ist es. Oder sind alle Londoner Arsenal-London-Fans? Und alle Kölner sind automatisch FC-Fans? Eben nicht. Das englische Nationalteam hat in Südafrika mehr Fans als die eigene Nationalelf … Klingelt’s?
Na gut, England hat verloren. Jetzt werde ich Argentinien und Spanien unterstützen. Und nein, ich tue Argentinien NICHT aus Gehässigkeit anfeuern. Die Fahne habe ich schon länger im Schrank ... Ich fühle mich einfach danach. 

Verstanden? Nein? NICHT mein Problem! 

We had a dream

This is it then. The dream is over even before it properly emerged. England is out of the World Cuip 2010. My St. George’s flag has already been taken down. The England kit has been washed and stored in the closet. See you in two years, mate! If so ... And the bear... What am I supposed to do with all that bear??





The Three Lions didn’t conquer Algeria. They didn’t conquer USA. They didn’t conquer South Africa ... They didn’t conquer the world. Solely beacuse they didn’t conquer Germany. 4:1 defeat hurts. Very much. A lot. Deep. Oh f*** it ... It f****** hurts like f***** hell!



We feel inside like it looks outside: Glastonbury after the match ... 

England didn’t play at their real level, though. They played poor and ... well, who’s there to be blamed for the – I do call them – mishaps? More the players than the coach. Fabio Capello is the right man. He’s the best man we can get and we should be happy to have him. Fabio did a good job, he took us to South Africa, but it just didn’t work as it should.


I still do feel proud for our Stevie. I never felt more proud as he was leading the team out on the pitch. Our captain. Well ...


It just wasn’t meant to be. For us. It’smeant for the others. Be “it” I mean the World Cup, obviously. Who will be it? Who’ll lift it into the African sky? Spain? Holland? Uruguay? Or Argentina perhaps?


Diego Maradona’s men have beaten Mexico 3:1 and they are one of the favourites for the title. In the next match on Saturday afternoon the’re going to face Germany, so ...


Dear Jogi Löw, dear German national football team. Enjoy the time in South Africa, buy some gifts for your families and friends, empty the minibars, enjoy the African food, air and ... whatever. Just do it now when you still can! And than pack your bags because Messi and friends are coming!!!

Drawing and photo: FourFourTwo

Sonntag, 27. Juni 2010

Lewis & Jenson, one car, no team -- Vodafone ad



Nun, das Auto haben die Jungs zusammengesetzt, aber fahren wird es bestimmt nicht ... Sehr gelungen, der Spot! Sieht nach viel Spaß aus. :-)


MOTD #11: Diego Lugano

Ah, die Diegos dieser Welt. Ich weiß nicht, ob es an dem Namen liegt, dass die mit diesen Namen getauften Jungs so gut … gedeihen. Vielleicht. Aber vermutlich liegt er eher an guten Genen. Manche gatten da eben mehr Glück als die anderen. Der Uruguayer Diego Lugano ist mit dem Letzteren in jedem Fall gesegnet. 


Sieht eigentlich nicht wie ein Fußballer aus. Eher als Schauspieler oder Model oder Sänger oder … ja, Ausüber eines weniger brutalen Berufes. Der mehr mit Aussehen zu tun hat halt. Momentan spielt Diego Lugano für Fenerbahçe Istanbul (seit April 2006) und ich kann mir vorstellen, dass die türkischen Frauen verrückt nach ihm sind. Mit dem Bubi-Gesicht? 
 

Nichts anderes kommt hier infrage. In der Türkei ist er allgemein sehr beliebt und das Land, der türkische Fußball und die Spielweise liegen ihm. Die Fans nennen ihn TOTA, was bedeutet: Talento Orgulio, Tecnico, Ambicion. Das sagt schon einiges aus: Der Lugano kann wirklich Fußball spielen, nicht nur gut dabei aussehen. *grins*

Sonst wäre er auch nicht zum Kapitän der uruguayischen Nationalelf (genannt Celeste, wegen der himmelblauen Nationalfarben) ernannt worden. Dort wird er wegen seiner Kopfballstärke, Präsens im Angriff und der - fast schon kriegerischen – „niemals aufgeben“ Einstellung im Spiel.

Für mich sieht er ein wenig zu … glatt und zu perfekt aus. Ich bevorzuge lieber den etwas kantigen und eckigen Typ vom Mann, wie es zum Beispiel sein Mannschaftskollege Diego
Forlán ist. Mit Charisma und dem etwas … da …Verstehst?
Aber nichtsdestotrotz ist Diego Lugano ein Süßer und - dessen bin ich mir sicher - seine Poster zieren viele Zimmer, Stuben, Wände, Türen und … Räume halt. ;-)

Samstag, 26. Juni 2010

Portugal - Brasilien 0:0. Ich weiß warum ...

Portugal gegen Brasilien. Das klingt so schön. Das klingt nach einem Leckerbissen. Darauf freut man sich ... wochenlang! Und dann bekommt man ... so etwas! 0:0 nach dem - vermutlich - bis jetzt langweiligsten Spiel des Turniers.  Kein Wunder, dass die Fans nach dem Spiel das Stadion nicht verlassen wollten und die Mannschaften ausgebuht haben. Da bezahlt man so viel Geld, fliegt nach Südafrika, ernährt sich tagelang nur vom Marmeladenbrot und was hat man davon? Eben so ein lausiges 0:0!
Aber ich habe herausgefunden, warum das Spiel so kotzlangweilig war. Weil die portugiesische Mannschaft wichtigere Sachen im Kopf hat ... 


Also das aufm Kopf war wichtiger und dann war der Fußball ausm Kopf und dann sieht es so aus ...



Verstehste? So, dann hamma das auch geklärt. :-)

Drawing: FourFourTwo 
Photo: ksta.de

MOTD #10: Fernando Torres Vol.2

Letzes Mal konnte ich noch widerstehen, aber diesmal ... nicht! ;-) es ist einfach stärker als ich. Bin auch nur ein Mensch und ne Frau noch dazu. Hart genug. Und dann "muss"(*zwinker*) man sich noch 90 Minuten lang Fernando Torres anschauen. Wundert sich noch jemand, dass die Frau durchdreht und nur solche Gedanken (s.u.) hat? *grins*

 

Aber gut. Über El Nino habe ich bereits geschrieben. Heute gibt's nur Bilder.  Was braucht Mann ...errr .... man ...errr ... Frau mehr? *grins*




 
Photos: lfc.tv


Donnerstag, 24. Juni 2010

NIKE FOOTBALL 2010 : WRITE THE FUTURE


  
Ich weiß, ich habe schon mal darüber geschrieben. Aber ich mag es so sehr! :-) Nike hat mal wieder gezeigt, dass sie in Sachen Werbung kaum zu toppen sind. Geiles Ding!!!!

The greatest goal of all time: Maradona vs England 1986



Dazu muss ich keinen Kommentar schreiben. Es erklärt sich von selbst. Ich sage nur: GENIESSEN!!!!

Cristiano Ronaldo - Funny Goal | Portugal vs. North Korea 7:0 - World Cu...

                                          

Wir alle haben uns die Augen gerieben. Habe ich das da jetzt eben richtig gesehen...?! Cristiano Ronaldo hat nur ungläubig gelacht. Das was da (s.o.) passierte, war einem Witz gleich. So ein Tor! Echt klasse und nur ein echt guter Fußballer kann so etwas vollbringen - ja, ich muss es zugeben, obwohl ich Cristiano als Person nicht leiden kann (harmlos gesagt). 
Aber das da eben ... Einfach toll. Vielleicht mehr Zufall als Können, aber den Ball da noch ins Netz zu bekommen ... Nicht jeder könnte das machen. (Dass ich irgendwann mal Cristiano Ronaldo loben und verteidigen werde, hätte ich im kühnsten Träumen nicht gedacht ... ich glaube ich werde krank ...) 
Ja, ich ziehe die Kappe. War ein schönes ... Ding.

Bring on the Germans!

What a match that was! Like Capello said after it: “now I recognise my team again”. And so it was. The Three Lions found their team spirit as they had to win against Slovenia and our Stevie G. and Glen Johnson played a big role as England reached the last 16 of the World Cup.

And I even know why England won and why they'll keep on winning:

"It’s no wonder the Three Lions pulled through yesterday – it’s all down to the curse of ITV that they’ve been struggling so far. Curiously, since 1982 the Three Lions have won 62% of their World Cup games shown on the BBC – and just 30% of those on the other side. The relaxed, jocular approach of Adrian Chiles clearly wasn’t working for Fabio’s men and the knowledge that they were playing shortly after Cash In The Attic obviously spurred them on. In even better news, the BBC will be covering both the last 16 game and the quarters, so England now look safe until the semi-finals. Well worth the licence fee..." *   ;-))))

But that's still a long way to go so let's go back to yesterday's result ...
  
Slovenia – England 0:1

The lads did they job.  They did it in a brilliant way. With great spirit, commitment and passion. The team in red played like the should, like we know them and like the should have been played from the very beginning of this World Cup. 

And, yeah ... There's something that has to be mentioned: the heroic defending from John Terry...
  
Job done. Now there're the Germans to beat. Bring them on!

Drawing and *: FourFourTwo 





Mittwoch, 23. Juni 2010

MOTD extra: Diego Maradona Vol.3

Ja, schon wieder ... Schon wieder ER. Aber es geht nicht anders. Diego Maradona ist der wahre Superstar dieser Fußball-WM in Südafrika. Ronaldos. Kakas, Torres' und Gerrards ... Großartige Jungs und Spieler. Aber wenn der Diego auftaucht, rutschen sie alle sehr schnell in den Hintergrund ... Aber heute sparre ich mir die Worte - ich habe schon genug über den kleinen Mann aus Argentinien gesagt. Heute gibt es nur Bilder. 

 The match is over lads, it's Diego's time again ...

Große Freude des kleinen Mannes: Diego Maradona

Dienstag, 22. Juni 2010

MOTD #9: Cesc Fàbregas

Spanien hat gestern wieder gespielt. Und ja, bei solchen Spielen habe ich Augen nur für einen Spieler und die Finger jucken mich tierisch, um wieder etwas über ihn in die Tastatur reinzudonnern … aber ich kann nicht nur über Fernando Torres schreiben. Ich meine … ich könnte schon, aber es wäre schon eine Verschwendung, weil es sich immerhin um die spanische (!!!) Nationalelf handelt. Ich fände es schade, die anderen chicos auszulassen, dafür hat Spanien einfach zu viel zu bieten …
Zum Beispiel gibt es dort auch einen Spieler mit der Rückennummer 10 der auf den Namen Cesc Fàbregas hört.

Na? Erwähnenswert, gell? Sehr spanischer Spanier. :-) Aber auf eine, sagen wir mal, „weiche“ Art. Sehr hübsche Augen mit ‘nem gewissen Funken (si entiendes que quiero decir …) und nicht zu übersehen: diese sehr süße Falte, wenn er die rechte Augenbraue hochzieht.*grins* 
Dazu ist er sehr erwachsen für seine junges Alter (Baujahr ’87)), aber mit Sinn für Humor und, natürlich, viel Talent, was Sport/Fußball angeht. Und wenn wir schon beim Thema sind …
Cesc begann seine Karriere in der Jugendabteilung des FC Barcelona und wechselte im Juni 2003 zum FC Arsenal (ja, er ist damit ein Feind, aber ein süßer Feind *grins*) in die englische Premier League, wo er trotz seines jungen Alters zum Führungsspieler aufstieg, sich zur zentralen Schaltstelle im Spiel der Mannschaft entwickelte und schließlich zum jüngsten Captain in der Vereinsgeschichte ernannt wurde.
Danach ließ auch die erste Nominierung in die spanische A-Nationalmannschaft nicht lange auf sich warten. Vor allem die Champions-League-Auftritte überzeugten den damaligen spanischen Trainer Luis Aragonés, Fàbregas zu seinem ersten Länderspiel in der Freundschaftsbegegnung gegen die Elfenbeinküste zu verhelfen. Am 1. März 2006 war der Teenager somit der jüngste spanische Nationalspieler seit 70 Jahren und erhielt für seine Leistung beim 3:2-Sieg gute Kritiken.
Zwei Monate später wurde Fàbregas in den spanischen Kader für die WM 2006 in Deutschland berufen. Mit seiner Einwechslung im ersten Spiel gegen die Ukraine (4:0) nach 77 Minuten für Luis García war Fàbregas mit 19 Jahren und 41 Tagen zum jüngsten spanischen Nationalspieler bei einer Fußballweltmeisterschaft geworden und auch bei der Wahl zum besten Jungprofi des Turniers, die letztlich Lukas Podolski gewann, stand er auf der Nominierungsliste.
Bei der Euro 08 konnte Fàbregas mit seinem Team den Titel holen. Dabei kam er zunächst nur zu Kurzeinsätzen, bei denen er aber durchaus zu überzeugen wusste. So verwandelte er zum Beispiel den entscheidenden Elfmeter im Viertelfinale gegen Italien. Nach der Verletzung des Torjägers David Villa schenkte Trainer Luis Aragonés ihm das Vertrauen im Finale gegen Deutschland, wo er von Beginn an spielen durfte. Fàbregas wurde nach guten Leistungen in das All-Star-Team des Turniers gewählt.
Soooo … damit haben wir auch das Formelle abgehackt. Lass uns doch wieder auf das Wesentliche konzentrieren …

Ich meine, das Schöne soll man so lange wie möglich genießen. Ich schau dir in die Augen, Kleines …

Montag, 21. Juni 2010

MOTD #8: Kaká

Viele werden es als nicht ganz passend sehen, Kaká zum MOTD zu wählen, nach dem er einen Tag zuvor eine gelb-rote Karte zu sehen bekam und vom Fußballplatz geschickt worden ist. Nach einem – ziemlich Diskutablen, um ehrlich zu sein - ein Foul gegen den Ivorer Keita (im WM-Spiel Brasilien vs. Elfenbeinküste). Es stimmt, es war ein sehr dreckiges Spiel - was die Spielweise betrifft, natürlich. Brasilien ist weiter, aber ohne Kaká, der jetzt für das nächste Treffen gegen Portugal (Freitag, 25. Juli, 16:00 Uhr, ARD) gesperrt ist. Das brasilianische Temperament …



Aber in dieser Rubrik geht es nicht (hauptsächlich) um das Fußballerische *zwinker*, sondern um das Oberflächliche. *grins* Deswegen heute über Kaká, der eigentlich Ricardo Izecson dos Santos Leite heißt. Pfuuu … Den Spitznamen verdankt er seinem jüngeren Bruder Rodrigo: Da der als Kind Ricardo nicht aussprechen konnte, nannte er ihn Kaká. Manchmal sind kleinere Brüder doch zu etwas zu gebrauchen …


Kaká zeichnet sich insbesondere durch seine Schusstechnik und -kraft sowie Dribbelstärke aus. Er ist stark bei Standards und verfügt über eine hohe Ballsicherheit und ein exzellentes Passspiel. In der Offensive kann er relativ freizügig eingesetzt werden, agiert aber besonders auf der Spielmacherposition bzw. hinter den Spitzen am besten. Der 28-jährige hat unzählige erfolge und Ehrungen auf seinem Konto: individuell als auch im Verein (in Brasilien und Italien) und der brasilianischen Nationalmannschaft, mit der er 2002 Weltmeister wurde. Zurzeit spielt Kaká für den spanischen Rekordmeister Real Madrid.


Das Jahr 2007 war bis jetzt der Höhepunkt seiner Karriere: Er wurde zum Spieler, Stürmer und Weltfußballer des Jahres gewählt worden.
Errr … Schon wieder so viel über Fußball „gelabert“ … Schluss jetzt mit dem Unsinn und lass uns zum Wesentlichen übergehen, shall we?  :-)


Auch was das Äußerliche angeht, hat Kaká EINIGES zu bieten, gell?

Wäre er kein Fußballer, könnte er seine Brötchen locker als Model verdienen.


Mmmmmmm … Schwarze Rehaugen, schwarze Mähne, hübsches Gesicht, hübsches Lächeln, Bubi-Gesicht … Alles passt, alles sitzt, die Frisur hält. Und wenn er dann noch auf Portugiesisch (oder Brasilianisch, je nach dem, wie man es betrachtet) anfängt zu sprechen … Auf Schwedisch bedeutet das Wort „kaka“ Kuchen. Ja, genau so süß ist der Kaká: wie ein Stück Kuchen das man einfach nur vernaschen möchte. Ich mach dann eben 'ne Kaffeepause ...

Sonntag, 20. Juni 2010

MOTD #7: Daniel Agger

Wie beschreibt man einen Dänen? Wodurch zeichnet er sich aus? Die dänischen Männer sind groß, blond, männlich, stark und … robust. Ich verbinde sie immer mit sexy Lachfältchen, sexy rauer Stimme und sexy sarkastischen Sinn für Humor. Ein dänischer Mann ist einfach ein … echter Mann.
Und alles, was den robusten Dänen ausmacht, sieht man Daniel Agger (FC Liverpool seit 2006) nicht an. Ich denke, er ist der undänischste Däne, den ich kenne. Daniel ist einfach … süß.
Unser Wikinger: Daniel Agger
Oder? Wie soll man den 26-jährigen denn anders beschreiben? Er sieht aus wie ein Junge, ist es aber nicht. Eine gefährliche Kombination …
Gut, fußballerisch hat er auch etwas zu bieten. Am 6. Dezember 2005 wurde Agger zum dänischen Talent des Jahres im gesamten Bereich Sport gewählt (eine beeindruckende Leistung im Alter von 20 Jahren).
Januar 2006 wechselte er von dänischen Erstligisten Brøndby IF zum englischen Premiere-League-Verein FC Liverpool, dem zu diesem Zeitpunkt amtierenden Champions-League-Titelträger. Er unterschrieb einen 4½ Jahresvertrag und wurde, mit einem Wert von 5,8 Millionen Pfund, einerseits zum teuersten Fußballspieler, den ein dänischer Verein an einen ausländischen Verein verkaufte, und andererseits zum teuersten Verteidiger, den Liverpool je kaufte.

Sein erstes Tor für Liverpool erzielte Daniel Agger am 26. August 2006 beim 2:1-Sieg gegen West Ham United; das Tor wurde von „Match of the Day“ der BBC zum „Tor des Monats“ gewählt. Und außerdem spielt er seit 2003 für die dänische Nationalmannschaft; gestern konnten wir ihn im Spiel gegen Kamerun beobachten, wo er eine sehr gute Leistung zeigte.
Ein Talent mir ruhiger Natur, sanfter Rauheit und Bubi-Gesicht. Unscheinbar, aber mit Biss; still, aber doch auf seine eigene Art rebellisch. Ein junger Mann voller spannender Gegensätze. Und dazu noch so süß. *grins* Wie Gesagt: Eine gefährliche Kombination …

Samstag, 19. Juni 2010

MOTD #6: Gareth Barry

Auch wenn ich weniger als null Ahnung über Fußball gehabt hätte, würde ich beim gestrigen Spiel England-Algerien merken, wie schlecht die favorisierten Britons spielten. Traurig schlecht. Es hat wehgetan denen zuzuschauen und ab und zu – wenn es heikel wurde oder bei Standardsituationen, was übrigens keinen Unterschied machte – habe ich einfach nicht zugeschaut. Die Männer um mich haben den Frust in Bier getränkt und geschrien und geschimpft und … das Übliche halt, was Männer in solchen Situationen so eben tun. Ich habe meinen Frust in Bier versucht zu ertränken, merkte aber schnell, dass es eh nichts bringt; warum also unnötig Geld ausgeben? Ich habe ein anderes Mittel, um mich vom schlechten Spiel und dem Frust abzulenken: Konzentration auf die Männer. Und nein, ich meine nicht die betrunkenen Homo sapiens im Pub: Es geht um die Spieler, obviously. Also habe ich dann das gemacht. Zum Glück ging es, muss man hier auch gleich dazugeben. Manchmal ist die Situation nicht mal auf diesem Weg zu retten (ich nenne jetzt keine Mannschaften und Namen).
Aber auf The British Empire war schon immer Verlass. So auch diesmal. Thank God there was Gareth Barry playing. Danke Dir Fabio, dass du den Jungen zum Spielen rausgeschickt hast. Das war meine Rettung. 

Gareth Barry …
 Schau nicht zu weit, ich bin gleich vor deiner Nase, Gareth!
Nicht schlecht, der Bursche. Groß gewachsen, gut gebaut, muskulös und maskulin, a few SOMMERSPROSSEN, schöne Wangenknochen und hübsche Augen … To say it kurz und in Gareths Muttersprache: A very handsom man. Tja, was die Männer angeht, hat England noch nie enttäuscht. 
Natürlich ist er auch fußballerisch talentiert, sonst würde er in der Nationalmannschaft nicht kicken. Bei seiner Klubwahl bleibt noch viel zum Wünschen übrig (Gareth Barry spielt seit 2009 für Manchester City, davor für Aston Villa), aber will wollen heute nicht kleinlich werden. Der Frust ist zu groß, der Schmerz sitzt zu tief. Heute mache ich ausnahmsweise auf Frau, die keine Ahnung vom Fußball hat: Ich konzentriere mich nur auf die Bilder. 


Und was kommt jetzt …?

Tag acht der Fußball WM ist hinter uns und es gab wieder einen Shock: England konnte sich nicht gegen Algerien durchsetzen und am Ende des sehr schlechten – aus der englischen Seite betrachtet - Spiels hieß es 0:0. 
 Ja, es ist zum Weinen: Wayne Rooney

Die USA … Ein Land ohne Fußballkultur. Ein Land mit Baseball und Basketball und Fast Food. Wie schaffen sie es, so gut zu spielen? Ist es der Glaube? Oder einfach die Tatsache, dass das Team nichts beweisen muss? Keinen Druck zu haben macht vieles leichter, ja.
Die Favoriten tun es sich schwer bei dieser WM. Die Außenseiter überraschen und tun das auf eine überzeugende Art und Weise.
Diese“ WM der Überraschungen“, wie mann sie schon fast nennen konnte, wird immer spannender und entwickelt sich immer mehr zu der spannendsten WM, die wir bis jetzt hatten. Falls es dem so wäre: als Fußballfreunde haben nichts dagegen. Wir wollen nur schönes und faires Spiel sehen. Aber als Fans … Wie möchten unseren jeweiligen Favoriten weiterkommen sehen. Falls die derzeitigen ausscheiden sollten – was ich aus meiner Sicht NICHT hoffe -, muss man sich schnell umorientieren.
Könnte es sein, dass diese WM eine Weltmeisterschaft der Außenseiter wird? Was kommt denn jetzt? Die Woche zwei wurde eröffnet. Die Spannung steigt …

Freitag, 18. Juni 2010

MOTD extra: Diego Maradona Vol.2

Ich kann einfach nicht anders. Ich muss es noch mal machen und über Diego etwas sagen. Viele mögen ihn nicht, denken er sei ein Volltrottel und Blödmann und überhaupt. Aber was er dem Fußball gegeben hat, ist einmalig und nicht zu übertreffen. Er hat Sportgeschichte geschrieben und - mag sein, dass er ein arrogantes Arschloch ist, aber als Fußballer ... Ja, man muss nichts mehr hinzufügen! 

 Ah, die Gefühle sind nicht so leicht zu zügeln, wie der Ball ...

Und als er gestern wieder am Rande des Spielfeldes rumtobte und hüpfte und tanzte und seine Spieler knuddelte und sich mit denen so sehr über den 4:1-Sieg gegen Südkorea freute ... Da ging mein Herz auf. :-)

Dass er so offen seine Gefühle zeigt und seine Spieler wie ein Papa umarmt und ihnen einfach nah ist macht ihn nicht sofort zum besseren oder  zum besten Trainer - das muss erstmal bewiesen werden - aber überlegt, was es für ein Gefühl sein muss, von Diego Maradona geknuddelt zu werden! Schon das alleine ist ein weltmeisterliches Gefühl. Derjenige - Glückliche! - füllt sich schon deswegen wie der beste der Welt, nur weil Maradona ihn gelobt hat. Überlegt, wie ihr euch fühlen würdet ???

MOTD #5: Gonzalo Higuaín

Mit dem Hat-Trick gegen Süd Korea hat er es sich mehr als verdient, hier erwähnt zu werden. Mann! War das eine Leistung! Sofort findet man den, sowieso schon geilen Gonzalo, noch geiler!! Er ist derjenige, der gegen Stevie G. „verloren“ hat, paar Tage zuvor. Aber da konnte ich nicht anders … 
Ein schneller Blick ....

Na??? Wie ich bereits erwähnt habe: Eine Wucht!! El numero nueve de Argentina! Und noch DIESE Nummer dazu. Eine unwiderstehliche Kombination.
Gonzalo Higuaín kam im französischen Brest zur Welt, da sein Vater Jorge Higuaín zu diesem Zeitpunkt bei Stade Brest als Spieler aktiv war. Mit zehn Monaten übersiedelte er mit seiner Familie nach Argentinien. Bis zum Ende des Jahres 2006 spielte Gonzalo für den argentinischen Topclub CA River Plate, wo er auch seine Ausbildung zum Fußballer in deren Jugendmannschaften genoss. Er kann im Sturm, aber auch im offensiven Mittelfeld aufgestellt werden. Bei CA River Plate trug er zuletzt die Nummer 19 auf dem Rücken. Die Eins stört da noch ein wenig, aber es wird besser … (s.o).
Bereits im Sommer 2006 gab es viele Spekulationen um einen Wechsel des Youngstars zu einem der europäischen Topteams. Unter anderem war der FC Liverpool an ihm interessiert (tja, so pleite, wie wir sind …) Doch erst im Dezember des gleichen Jahres unterzeichnete Higuaín einen Vertrag bei Real Madrid. Dieser läuft bis 2016. Die Ablösesumme betrug zwölf Millionen Euro.
Der Durchbruch gelang Gonzalo Higuaín in der Saison 2008/09, in der er für Real Madrid 22 Liga-Tore erzielte. Mit dieser Leistung wurde der Offensiv-Allrounder Fünfter der Torjägerliste in Spanien. In der Saison 2009/10 erzielte er 27 Ligatreffer und belegte hinter Lionel Messi den zweiten Rang der Torschützenliste in der spanischen Meisterschaft.

Klingt gut, oder? Die Tatsache, dass der junge Mann dazu auch noch die Rückennummer 9 trägt, macht ihn … Ja, ich gebe es zu (falls es noch nicht aufgefallen ist) – ich habe eine Schwäche für Spieler mit der Rückennummer 9. Und ich stehe dazu.
Schon der Name – Gonzalo – hat etwas in sich. Etwas … Temperamentvolles. Es klingt nach Abenteuer, viel Spaß, Fußballspiele im Estadio Barnabeu (und nicht nur), Rumhängen mit all den Klubkollegen und der Nationalmannschaft und all den anderen großen Fußballern, weil man kennt, sich ja … Oh, und habe ich die SOMMERSPOSSEN erwähnt?? Dios mío! Mir wird jetzt schon schwindelig ... Ich fasse mich am besten kurz: Gonzalo, Du bist der HAMMERRRRRR!

Donnerstag, 17. Juni 2010

MOTD #4: Fernando Torres

Gestern war’s leicht. Wenn es sich um Spanien handelt, gibt es nur IHN. El numero nueve de Liverpool. El Niño. The lethal weapon. Spain’s No.9. Simply: Fernando Torres.



Fußball Trikots mit seiner Nummer sind der Renner nicht nur in Liverpool, wo er seit 2007 unter Vertrag steht. In seinem Heimverein, Atletico Madrid, ist die Nummer 9 immer noch Kult und ein Must Have für jeden Fan. In Spanien sind sowieso alle verrückt nach ihm. Nicht nur die Frauen, aber auch die Männer. Die spanische Nationalmannschaft besteht immerhin nur aus vielen Stars, aus klasse Spielern, die in den besten Liegen der Welt kicken, aber zweifellos ist El Niño DER Star zwischen den estrellas.


Im Jahr 2008 wurde er Dritter bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres und Zweiter bei der Wahl zum Fußballer des Jahres in England. Und abgesehen davon … ist er einfach nicht süß??!! Ein Spanier, groß, SOMMERSPROSSEN, schlank, durchtrainiert, SOMMERSPROSSEN, talentiert, blond, SOMMERSPROSSEN, gut erzogen, SOMMERSPROSSEN, intelligent und mit Sinn für Humor. Und habe ich die SOMMERSPROSSEN erwähnt? *grins* Kein Wunder, dass die Frauen regelrecht durchdrehen, wenn sie nur den Namen hören (me included …)!


Fernando mag jung aussehen, aber es täuscht. Im Juli 2009 ist er stolzer Vater von einer Tochter geworden und auf diese Kleine bin ich jetzt schon neidisch. Sie darf jeden Tag mit ihm knuddeln und knutschen und ihm aufm Schoß sitzen und … überhaupt … Ein schönes Leben.



Mir bleibt der Fußball übrig. Die Sabberei vor der Glotze und das Beglotzen der Fotos. *grins* Was auch nicht soooooo schlecht ist … *grins* Wie man sieht ...

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Photos: lfc.tv

Mittwoch, 16. Juni 2010

MOTD #3: Cristiano Ronaldo

Pfffffffffuuuuuuuuuu … Gestern war es überhaupt nicht leicht einen MOTD auszuwählen. Wie auch, wenn Portugal spielt??? Ich müsste eigentlich die ganze (mit zwei Ausnahmen) portugiesische Mannschaft hier draufknallen, so hübsch, wie die alle sind. Aber das geht ja nicht, die Regeln sagen etwas anderes und im Endeffekt konnte es dann nur den Einen geben … Quem És? Es kann nur Cristiano Ronaldo sein. 
 Ja, wir waren mal zusammen im Urlaub ... ;-)
Ja, ja … Ich weiß: Klischee, langweilig, war ja zu erwarten, wer denn sonst, war ja klar, o mann …, etc. Aber es muss der Cristiano sein, denn ob man ihn mag oder nicht - und ich mag den nicht! – eins muss man zugeben können: Dieser Mann sieht einfach toll aus. Das tut er. Es ist ein sehr schöner Mann. Sein Charakter lässt VIEL zu wünschen übrig, besonders intelligent ist er auch nicht, ist aber ein toller Fußballer und sieht gut aus. So leid es mir tut …
Manche sehen in Cristiano Ronaldo den besten Fußballer der Welt. Einen schnelle, dribbelstarken, athletischen und torhungrigen Helden. Andere sehen ihn Portugals Nummer 7 eine theatralische, vor Haargel tropfende Heulsuse (obwohl, ohne Haargel sieht er einfach nur sch**** aus, also besser mit als ohne …), die keine Chance auslässt den Schiedsrichter um einen Elfmeter anzubetteln. Wer ganz oben steht polarisiert eben. Über zwei Sachen darf und kann man sich nicht streiten: Er sieht geil aus und schießt die gefährlichsten und schönsten Freistöße der Welt. 
 Gucken, genießen, schlucken ...
Seine Freistöße – s.g. „Fallende Blätter“ – sind einfach nur schön. Auch wenn dabei viel Show ist und der Ball nicht immer im Netz landet: Man staunt immer. Dazu noch seine Dribbel, seine Schüsse, seine Präsenz. Ja, es ist viel Show und Theatralik und oft zum Kotzen und nicht anschaubar, aber sein Auftreten macht alles wett. Nicht um sonst hat Cristiano den David B. als Model bei Armani abgelöst. Nett anzuschauen, gell? Oh, ja. Da freut sich die Frau. Ob er jetzt wirklich verdient der teuerste Fußballer der Welt ist? Darüber kann man sich streiten. Ich sehe es auch ein wenig anders, aber gut, ich bin auch nicht der Geldgeber. Ich schaue lieber zu und genieße. Und beneide die portugiesischen Frauen …