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Samstag, 27. Februar 2010

"Shutter Island"


Shutter Island, 1954. US-Marshal Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) und sein neuer Partner Chuck Aule (Mark Ruffalo) reisen auf die abgelegene Insel vor der US-Ostküste, um das mysteriöse Verschwinden der Patientin Rachel Solando (Emily Mortimer) aufzuklären. Doch in der Anstalt für geistesgestörte Gewaltverbrecher stoßen die Bundesbeamten auf eine Mauer des Schweigens. Der ärztliche Leiter Dr. Cawley (Ben Kingsley) verweigert den Cops die Einsicht in die Akten und auch seine Mitarbeiter stellt er nur sehr widerwillig für Befragungen zur Verfügung. Daniels und Aule finden schnell heraus, dass Solando nicht ohne Hilfe geflohen sein kann. Ihre Chance von der Insel zu entkommen, ist aber verschwindend gering. Die einzige Verbindung zum Festland ist eine Fähre, zu schwimmen wäre reiner Selbstmord. Nachdem Solandos behandelnder Arzt Dr. Sheehan überstürzt in den Urlaub abgereist und nicht mehr zu erreichen ist, intensiviert Daniels seine Bemühungen und will mit aller Macht herausfinden, was auf der Insel gespielt wird. Aber auch der Marshal verfolgt ganz eigene Interessen, er vermutet, dass im Ashecliffe Hospital geheime Experimente an lebenden Patienten durchgeführt werden. Ferner macht ihm immer noch der Tod seiner geliebten Frau Dolores (Michelle Williams) zu schaffen, die in ihrem Appartement bei einem Brand erstickte…

Hatte der Italo-Amerikaner früher in Robert De Niro seine Muse, übernahm Leonardo DiCaprio 2002 bei "Gangs Of New York" den Staffelstab und spielt nun nach "Aviator" und "The Departed" schon seine vierte Hauptrolle für den Großmeister. Die Vorzüge liegen auf der Hand: DiCaprio ist nicht nur einer der besten Schauspieler seiner Generation, sondern auch ein echter Filmstar, der die Menschen alleine mit seinem Namen in die Kinos locken kann. Das mag auch mit „Shutter Island“ gelingen, immerhin hat das Studio die mögliche negative Publicity bei einem Oscar-Reinfall vermieden.

Die Puzzlestücke des Drehbuches werden sehr geschickt ausgelegt und beschäftigen das Publikum erst einmal eine Weile, jeder Zuschauer kann sich einen eigenen Reim darauf machen und wer sich dafür viel Zeit lässt, hat keine Nachteile, denn mit einem Wendungs-Coup werden die Karten neu gemischt. Unabhängig davon schleichen sich im Mittelteil einige Längen ein, die Handlung kommt nicht voran und verliert ihren Fokus. Aber das ist die Ruhe vor dem Sturm: Am Ende des Film überschlagen sich die Ereignisse und dem Zuschauer bleibt kaum Luft zum Atmen. Dann muss er schon zwei mal nachdenken und er ertappt sich darauf, dass er nicht weiß, wem er jetzt letztendlich glauben soll? Ist schon ein kluger Schachzug. Allerdings bin ich noch keinem begegnet, der in den wichtigsten Szenen des Films NICHT auf Leonardo's Seite wäre ...

DiCaprio, den gern unterschätzten, aber oft ausgezeichneten Mark Ruffalo und Ben Kingsley zur Verfügung zu haben, ist ein Segen, aus dem aber auch eine Verpflichtung erwächst. DiCaprio ist der klare Dominator des Films. Alles ist auf den Kalifornier zugeschnitten, der mit purer Präsenz Akzente setzt. Sein Marshal Daniels wird von inneren Dämonen gejagt, die ihn aber nicht hemmen, sondern anspornen, weiter zu ermitteln. Leider übertreibt es Scorsese mit geradezu epischen Rückblenden, die Daniels‘ mentale Instabilität bebildern. Immer wieder geht es zurück in Daniels‘ Zeit im Zweiten Weltkrieg. Er hat als US-Soldat an der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau mitgewirkt, sich aber auch selbst kaltblütiger Morde schuldig gemacht. Damit nicht genug, in einer zweiten Flashback-Ebene plagt ihn der Tod seiner Frau Dolores, die in seinen Träumen zu ihm spricht und ihm Ratschläge gibt, was als nächstes zu tun sei. Diese Ausflüge in die Psyche sind für den Film nie gut, es sein denn, man macht es geschickt und übertribt nicht. In dem Fall hat Scorsese ein wenig zu viel gewollt. Denn während der Zuschauer gespannt die Thrillerhandlung weiter verfolgen will, hemmen die Rückblenden immer wieder den, ansonsten sehr flüssigen, Erzählfluss. Das ist eigentlich eine Schwäche des Films. Eine volgt noch.

Mag es dramaturgisch auch einige Holprigkeiten geben, stilistisch ist „Shutter Island“ absolut über jeden Zweifel erhaben. Die abgelegene Insel ist ein perfekter Drehort, die raue Landschaft und deren Inszenierung gemahnt an Klassiker der Sechzigerjahre und das Wetter nimmt teilweise gar die Funktion einer Nebenrolle ein, wenn ein kräftiger Sturm über das Eiland zieht und den Mikrokosmos Shutter Island ins Chaos stürzt.

Martin Scorseses „Shutter Island“ ist kein Meisterwerk. Oft sind die Einzelteile des Thrillers besser als das Ganze, vor allem der mittlere Teil. Daran ändert auch die herausragende Kameraarbeit von Robert Richardson und das engagierte Auftreten von Leonardo DiCaprio nichts. Dieser Psychothriller wäre ganz gut gelungen, hätte Scorsese nicht versucht, die ganze Mysterie am Ende zu krampfhaft aufzulösen. Doch die Brillanz, mit der er das alles inszeniert, ist trotz aller Einwände bewundernswert und macht aus „Shutter Island“ einen absolut sehenswerten Film.

 Carsten Baumgardt und Amanda Musch

Freitag, 26. Februar 2010

Stevie G. steals the show in Bucharest

Liverpool’s captain did it again – scored – and created his own piece of history. Over 35 000 fans came to the stadium in Bucharest to see the match between Unirea Urziceni and Liverpool FC. And all of them could witness Stevie’s historical strike. In 57thminute he made the red victory complete: Urziceni 1 – Liverpool 3.

Gerrard’s achievement was to take his place in the record books as the highest-scoring British player in Europe as Liverpool made it into the last 16 of the Europa League, having survived a minor scare against Unirea Urziceni. Gerrard’s goal was his 33rd in European competition.

“It’s really good and positive for him and the club,” said Benítez. “It also shows that as a club we are playing a lot of games in Europe and hopefully we can play more games this season and he can score more goals. It is an historic club and to have a record like this is massive for him, but it is massive for the club, too, because it means it recognises our achievements in playing so often in Europe. “We have that tradition and we are proud, and we want to continue to give him more chances in Europe this season by going as far as possible.”

Stevie took this fact quite cool and once more underlined the fact that, for him, the team counts the most. As is wrote in on of my recent post, Gerrard is a real team player, a real captain who’s always trying to help his club.

That’s what he said after the game ...

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Kopite - Eine Religion?

Mein Blog-Kollege, Julian Lee,  veröffentlichte gestern diesen großartigen Artikel. Das Großartigste daran ist, dass er recht hat. Fan zu sein, vor allem ein Fußball-Fan zu sein, hat durchaus etwas mit Religion zu tun. Jeder Fan kann es bestätigen. In seinem Artikel erklärt Julian, warum es stimmt und warum es besonders ist, ein Liverpool-Fan zu sein.
Hier ein Auszug aus seinem Post:
Kopite: A Religion?
by Julian Lee 
 
In my last post, I examined the role religion plays in my life. In its concluding paragraph, I mentioned that I view my religion as Kopite. This prompted me to question the merits in referring to oneself as a Kopite when asked about religious views. There are several characteristics common to most, if not all, major religions throughout the world. A number of these are relevant to religion’s modern day, contemporary equivalent, football.
Well, to be more precise, the modern day equivalent, is supporting Liverpool Football Club and here is why. All the traits below, can easily be applied to the practice of following LFC: 

1. Place of Worship: We Kopites have a place of worship, namely Anfield 
2. Communal Singing: We have our own hymns in You’ll Never Walk Alone, Fields of Anfield Road etc. 
3. Sacred Symbols: We have the Liverbird, and Shankly Gates both of which are incorporated in the club crest and to quote the great man himself, we have “A Holy Trinity - the players, the manager and the fans” ...

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Montag, 22. Februar 2010

Bored, but not frustrated

 Fernando Torres finaly back in action

Manchester City were hosting Liverpool FC on Sunday afternoon and both teams didn’t concede each other any chances to score. The match ended with the same result as it started: City 0 – Liverpool 0.

Before the match there was so much said how important it is, how important it is to win against each other, how important it is not to lose against each other etc, etc. Everyone had something to say on the game.
But as the teams finally stood against each other on the pitch, there wasn’t much to said about it at all. Neither Manchaster City, nor Liverpool shown us some real action or an expected battle for this “important win.” Both teams were just sampling each other without having the desire to attack the rival and to, possibly, slip-up. Well, matches like this aren’t new.

For sure, the most notable element in the atmosphere was fear, both teams seemingly terrified of making a mistake.The sleepiness on the pitch lasted until Pepe Reina got down low to his right to make a save from Emmanuel Adebayor in the 61st minute was either goalkeeper called into meaningful action, a terrible indictment of a match that had been eagerly awaited all over the world. Nothing more really happened. Though, Liverpool had to pay a high price for this 0:0 draw – five bookings which weren’t really necessary. Well, they never aren’t, are they?

One in all this was an afternoon to forget, and Roberto Mancini and Rafael Benítez may end up looking back on it at the end of the season as a missed opportunity. Manchester City lacked quality, Liverpool ambition, with both teams bereft of bite.

If there was excellence at all, it lay in the sort of recovery tackle that Liverpool's Martin Skrtel pulled off when Emmanuel Adebayor seemed to be clear on goal with 10 minutes left. Benítez will be content, too, that Fernando Torres showed he is restored following his knee surgery. Impact, all the same, would have to wait. We can also be happy having Yossi Benayoun back, we do miss his creativity in the game although there wasn’t much of it to see in this particular game.
 “We were strong, we were competitive and have two important players back,” said Rafael Benitez after the match.
 Both managers were happy enough with the outcome. It’s just a pity that the public doesn't really got something to look at. There’s nothing more to add. Job done, one point in the pocket, clean sheet, no injuries. It could be worse, couldn’t it`?

YNWA

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Freitag, 19. Februar 2010

A fortunate intervention

It was a typical David Ngog goal which secured Liverpool FC a wispy 1:0 win in the Europe League clash against Unirea Urziceni on Thursday evening. A victory at home and a clean sheet are nice, albeit they weren’t achieved in a typical Liverpool style we got used to. 
David Ngog has this ability to score goals out of nothing, in moments of great chaos and gallimaufry.Those goals often aren’t pretty but they are important and, in matches like the last one, the prettiness doesn’t care. We just want to see the ball in the net!
Once again David Ngog made a totally unexpected intervention and didn’t fail. Till that moment more disappointment in Europe had seemed the most likely outcome and the teams performance wasn’t getting better at all. For whatever reason … In fact, there might be a few.
With no Champions League theme tune to serenade them before the game, an unfamiliar Thursday evening kick-off, an extra pair of match officials and the potentially demoralising psychological effect of knowing that this was not the place they wanted to be, there were genuine fears that Liverpool would suffer a collective hangover. This could be only one reason but maybe it’s the biggest one. Well then? Let’s just accept this and rock the pitch! That’s what ought to happen but - with all respect - didn’t at all.
Our weakest point was definitely the defending. There were holes like in Swiss cheese! The players kept on making simple and stupid (!) mistakes which weren’t expected, especially against a team like Unirea. And then there was this … motionlessness. Dirk Kuyt was the only one – again - who was moving, trying and running … for life. Like he was the only who really cares about a (possibly) win. (?!) The others … Well … Stevie was where he was needed, and his despair and desire to win was more than apparent.
"Unirea were very stubborn tonight," he said after the match.
Hmm… I think they weren’t only stubborn. They were better organised, they were concentrated, they were … everywhere! The white players stuck to the red ones as if they were glued! And, for whatever reason, our lads weren’t able to run away from them.
So what was wrong? Motivation was not an issue. Quality, or more accurately the lack of it, occasionally was, however. Even against opponents of such limited pedigree, there were times when Liverpool’s lack of a cutting edge in attacking areas, a problem that has plagued them throughout the season, resulted in promising moves breaking down just as it seemed that they would result in something tangible.
There was nothing glamorous or easy on the eye about Liverpool’s display, but at least they got the job done and succeeded. Though, till the 81 minute I got so angry about the lack of quality, motivation and the numerous mistakes, that I could not really enjoy the goal and the victory, respectively.  I still can’t.
Let’s give our lads another try then. Next week in Romania.

YNWA

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Mittwoch, 17. Februar 2010

NikiLaudismen


Vieles wurde vor dem Start zur Formel-1-Saison 2009 verändert. Aber eines bleibt gleich: Niki Lauda ist noch immer der am meisten gefragte Kommentator in den Boxengassen. Die „Kommentarmaschine“ läuft nicht nur für seinen Auftraggeber RTL wie geschmiert, auch von allen anderen Medien wird Lauda gerne um seine kurzweiligen Wortspenden gebeten. „Ihm zuzuschauen ist wirklich ein Ereignis, denn die Arbeit beschränkt sich längst nicht nur auf RTL. Dort gibt es für ihn Gott sei Dank Werbepausen. In diesen Pausen stürmt nämlich die Hälfte der anwesenden Journalisten im Fahrerlager auf ihn zu“, beschreibt Premiere-Moderatorin Tanja Bauer ihren berühmten Reporter-Kollegen mit der roten Kappe.

Mehr Einblicke in Laudas Leben zwischen Boxengasse, Fly-Niki-Büro und dem nächsten Do & Co-Buffet gibt die rechtzeitig vor Saisonstart erschienene Biografie „Niki Lauda. Alles unter einer Kappe“.

Und aus diesem Buch habe ich die paar heerliche NikiLaudismen entnommen, die auf ganz besondere Weise das Wesen und die Lebensweise des berühmtesten Österreichers (nach Mozart und Sissi) erklären. Die möchte ich der Welt nicht vorenthalten.

"Ich bin gefahren wie die Sau, auf dem allerletzten Drücker, hab' die WM mit einem halben Punkt gewonnen. Da ist mir die Hymne wirklich wurscht." 
Niki Lauda zum Vorwurf, nachdem er sich die dritte Weltmeisterschaft gesichert hat, während der Siegerehrung ungerührt blieb und lieber mit seinem McLaren-Teamkollegen plauderte.

"Es gibt sicher tausend junger Burschen, die schneller Auto fahren können als ich. Aber ich sitz halt im Ferrari."
Niki Lauda über das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen ihm und dem Rest der Welt. 

"Ein guter Fahrer braucht keine Daten. Der ist vorne und schaut, wo die andern sind. Nur die hinten brauchen Daten, damit sie wissen, warum sie hinten sind."
Niki Lauda erklärt all jenen die Welt des Motorsports, die sich hint' und vorn nicht auskennen.

"Der Kurs in Monte Carlo ist fast wie Monte Carlo, nur ohne Monte Carlo."
Niki Lauda, geografisch unwiderlegbar.

"Ich hoffe, dass uns beim Start nicht das Arzt-Auto hinter uns überholt!"
Niki Lauda flucht über seinen langsamen Jaguar R3 (vom 6. Februar 2001 bis 26. November 2002 war er bei Jaguar zunächst Rennleiter, dann Teamchef).

"Bei den heutigen Fahrergehältern würde ich als Amerikaner wahrscheinlich meine Mutter verklagen, dass sie mich zu früh geboren hat."
Niki Lauda in einem leisen Anflug von retrospektivem Neid.

"Man muss als Zwerg das tun, was die Riesen nicht können."
Niki Lauda über seine Unternehmensphilosophie.

"Ich kann nicht sagen, was ein Freund ist - ich weiß nur eins: Oben hat man viele, in der Mitte wenige und unten - keine ..."
Niki Lauda, der alle drei "Etagen" gut kennenlernte.

"Es ist nicht einfach, perfekt zu sein, aber irgendeiner muss es sein."
Niki Lauda lässt "offen", wen er damit meinen könnte.

"Lieber eine falsche Entscheidung als gar keine."
Niki Lauda, zeitlebens gern kurz entschlossen.

"Der Ursprung jeder Entscheidung liegt im Bauch. Dann sollte man allerdings das Hirn dazuschalten."
Niki Lauda, anatomisch einleuchtend.

"Ich habe meinen Buben g'sagt, dass es auch Menschen mir zwei Ohren gibt!"
Niki Lauda als feinfühliger Vater.

"Wenn ich heute daran denke, wird mir ganz warm ums Ohr."
Niki Lauda, zum zehnten Jahrestag seines Unfalls.

"Wie nennt man das, wenn zwei einarmige Menschen miteinander Karten spielen? - Mischen impossible!"
Ö3-Promi-Witz von Niki Lauda.

"Diesmal gibt's die Grillparty wirklich."
Niki Lauda im "Kicker"-Interview zur "Feier" seine Unfall-Jahrestages.

Alle Zitate wurden dem Buch "Niki Lauda - Alles unter einer Kappe" entnommen.

The Top 50 highest paid players in world football revealed in full


Portuguese marketing agency Futebol Finance has published a list of the top 50 footballer's salaries this season and the results are genuinely eye-opening.
It's no real surprise that Cristiano Ronaldo is officially the highest paid footballer in the world , but something of a shock to realise there are 19 players pulling in a bigger salary than Wayne Rooney.
The financial muscle of Manchester City is laid bare by the presence of no less than six of their recent signings on the list (seven if you include Patrick Vieira, who was still at Inter Milan when the survey was put together).

Chelsea are the Premier League's biggest payers though, with seven players in the Top 50.

Manchester United are represented by four players, Liverpool two and Arsenal just the one (Andrey Arshavin, laughing - quite literally - all the way to the bank).
The full list is as follows. Let us know what you think of the results by leaving a comment at the bottom of the article.
Futebol Finance's 50 highest paid players in world football
1 Cristiano Ronaldo (Real Madrid, £11.3million)
2 Zlatan Ibrahimovic (Barcelona, £10.4million)
3 Lionel Messi (Barcelona, £9.1million)
4 Samuel Eto'o (Internazionale, £9.1million)
5 Kaka (Real Madrid, £8.7million)
6 Emmanuel Adebayor (Manchester City, £7.4million)
7 Karim Benzema (Real Madrid, £7.4million)
8 Carlos Tevez (Manchester City, £7million)
9 John Terry (Chelsea, £6.5million)
10 Frank Lampard (Chelsea, £6.5million)


11 Thierry Henry (Barcelona, £6.5million)
12 Xavi (Barcelona, £6.5million)
13 Ronaldinho (AC Milan, £6.5million)
14 Steven Gerrard (Liverpool, £6.5million)
15 Daniel Alves (Barcelona, £6.1million)
16 Michael Ballack (Chelsea, £5.6million)
17 Raul (Real Madrid, £5.6million)
18 Rio Ferdinand (Manchester United, £5.6million)
19 Kolo Toure (Manchester City, £5.6million)
20 Wayne Rooney (Manchester United, £5.2million)

21 Robinho (Manchester City, £5.2million)
22 Iker Casillas (Real Madrid, £5.2million)
23 Victor Valdez (Barcelona, £5.2million)
24 Frederic Kanoute  (Sevilla, £5.2million)
25 Deco (Chelsea, £5.2million)
26 Didier Drogba (Chelsea, £4.8million)

27 Gianluigi Buffon (Juventus, £4.8million)
28 Francesco Totti (Roma, £4.8million)
29 Luca Toni (Roma, £4.8million)
30 David Villa (Valencia, £4.8million)
31 Arjen Robben (Bayern Munich, £4.8million)
32 Bastian Schweinsteiger (Bayern Munich, £4.8million)
33 Ashley Cole (Chelsea, £4.8million)
34 Fernando Torres (Liverpool, £4.8million)
35 Gareth Barry (Manchester City,  £4.8million)

36 Patrick Vieira (Internazionale, £4.8million)
37 Charles Puyol (Barcelona, £4.3million)
38 Andres Iniesta (Barcelona, £4.3million)
39 Sergio Aguero (Atletico Madrid, £4.3million)
40 Andreas Pirlo (AC Milan, £4.3million)
41 Willy Sagnol (Bayern Munich, £4.3million)
42 Frank Ribery (Bayern Munich, £4.3million)
43 David Beckham (AC Milan, £4.3million)
44 Wayne Bridge (Manchester City, £4.3million)
45 Lassana Diarra (Real Madrid, £4.3million)
46 Dimitar Berbatov (Manchester United £4.1million)

47 Andrei Arshavin  (Arsenal, £4.1million)
48 Nicolas Anelka (Chelsea, £4.1million)
49 Ryan Giggs (Manchester United £4.1million)

50 Alessandro Del Piero (Juventus, £4.1million)

As seen at: www.mirrorfootball.co.uk

Sonntag, 14. Februar 2010

"The lovely bones"

 
Bisher war das Leben der 14-jährigen Susie Salmon (Saoirse Ronan) nicht gerade sonderlich aufregend. Sie konnte wohlbehütet im Schoß ihrer sie liebenden Familie aufwachsen. Sorgen und Streit entstehen meist nur aus kleineren finanziellen Engpässen. So ist es ihren Eltern, Abigail (Rachel Weisz), unmöglich, alle 24 Filme, die Susie in kürzester Zeit mit ihrer neuen Kamera verschossen hat, auf einmal entwickeln zu lassen. Aber selbst die Enttäuschung darüber verblasst sofort, als sie erkennt, dass sich ihr erster Schwarm, Ray Singh (Reece Ritchie), auch für sie interessiert. Gerade an diesem Nachmittag begegnet sie auf dem Heimweg von der Schule George Harvey (Stanley Tuci), einem Nachbarn, der sie in einen unterirdischen Bunker unter einem Feld lockt und sie dort tötet. Nur kann sie sich noch nicht ganz vom Leben, von ihrer Familie, von Ray und von ihrem Mörder lösen und verharrt in einem Zwischenreich, von dem aus sie die anderen fortan beobachtet. 

Jacksons Sehnsucht nach Harmonie, nach einem erfüllten Abschluss, der dann den Weg für einen Neuanfang ebnet, ist letztlich nichts Neues. Sie durchzieht sein gesamtes Werk, und vielleicht ist sie es auch, die seinen Hang zu großen, sich selbst zur Schau stellenden Effekten, zu einer extrem offensiven, auch vor dem Kitschigen nicht zurückschreckenden Künstlichkeit erklärt. Zumindest war es so schon bei „Heavenly Creatures“, dessen Effekt-Sequenzen irgendwie noch einmal einen ganz anderen Film heraufbeschworen. Allerdings gehörten die Effekte seinerzeit einer durch und durch albtraumhaften Vision vom Leben und der Welt an. Nun bedient sich Jackson neuester CGI-Techniken, um das Düstere, das Zerstörerisch-Böse aufzulösen und dessen Reste zu vertreiben. Susies Himmel ist ein farbenfrohes, verspieltes, sich ständig im Fluss befindendes Reich, eine leicht surreale Welt, die genauso an Werke von René Magritte wie an Vincent Wards esoterisches Drama „Hinter dem Horizont“ denken lässt. Und auch dieser Kontrast zwischen den Assoziationen ist durchaus typisch für Jackson.

Immer wieder lädt Jacksons Kino zu solch klassischen Unterscheidungen zwischen hoher und trivialer Kunst ein, um sie dann einfach außer Kraft zu setzen. Natürlich ist dieser rein digital, also nur aus Nullen und Einsen, geschaffene Himmel, dieses Zwischenreich, das eben nicht als Purgatorium bezeichnet werden will, auch wenn es für Susie und die anderen Opfer George Harveys ein reinigender, ein befreiender Ort ist, purer Kitsch. Nur was heißt das letzten Endes noch? Kitsch liegt wie auch Schönheit einzig und allein im Auge des Betrachters; und selbst diese an sich kalte digitale Künstlichkeit kann mittlerweile ihre eigene Form von Wärme generieren, wenn auch nicht im Herzen jedes Betrachters. Mit jeder seiner Arbeiten hat Jackson ein ganz eigenes Zwischenreich, in dem Kunst und Kitsch, emotionale Nähe und Distanz nur noch eine Frage subjektiver Wahrnehmung sind, immer weiter ausgebaut, und so kann er bei seiner Adaption von Alice Sebolds Roman endgültig alle Zurückhaltung aufgeben. Nichts ist ihm bei der Gestaltung von Susies Himmel zu bunt oder zu idyllisch, zu groß oder zu sentimental. Das mag der eine oder andere dann als zu kitschig empfinden. Aber auch diese Reaktion ist durchaus einkalkuliert.

Jeder Widerspruch betont und bestätigt nur Jacksons Radikalität, in der übrigens auch der Mehrwert dieser Verfilmung liegt. Trotzdem gibt es in der Verschiebung der Schwerpunkte noch eine zweite, äußerst verlustreiche Bilanz: Jackson deutet zwar an, wie sehr Susies Eltern und ihre Geschwister mit der Trauer um die 14-Jährige zu kämpfen haben, aber Bilder findet er für ihren Kummer keine. Er sucht auch gar nicht nach ihnen. Obwohl er mit Mark Wahlberg, Rachel Weisz und Susan Sarandon in der Rolle von Susies Großmutter Lynn hervorragende Darsteller hat, die durchaus sehr zurückhaltend und präzise agieren können, setzt er ganz auf Szenen und Situationen, die alles plakativ nach Außen tragen. So nimmt er seinem Ensemble leider immer wieder den Raum für Zwischentöne und Nuancen. Alles ist immer ganz und gar eindeutig und überlebensgroß – vor allem die Macken und Ticks des Serienkillers George Harvey. Eine derart eindimensionale Darstellung des neurotisch Bösen muss sich ein Filmemacher allerdings auch erst einmal trauen. Jackson beraubt damit zwar Stanley Tucci seiner schauspielerischen Möglichkeiten, aber seiner eigenen Vision von der Welt bleibt er dafür umso treuer. Nur ist Alice Sebolds Geschichte eben nur am Rand die eines Thrillers. Indem er gerade diese Elemente in den Vordergrund rückt und dann noch einmal ausbaut, begibt sich Jackson in eine höchst prekäre Situation. 

Quelle: filmstarts.de

"Percy Jackson and the Olympians: The Lightning Thief"


Wir hatten ja keine Ahnung, wie schwer es heranwachsende Halbgötter haben. Und wie ketzerisch sie sein können, wenn sie schließlich ihre Verwandtschaft zur Rechenschaft ziehen: Müssen Götter so unmenschlich sein?, fragt sich der junge Percy Jackson. Da steigen sie hin und wieder auf die Erde herab, paaren sich mit Sterblichen und machen sich wieder aus dem Staub. Zurück bleiben Jungen wie er: Poseidons Sohn, der von alledem nichts wusste, der von seinem Stiefvater schikaniert wurde, dem man ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom andichtete, wo er doch nur über Superkräfte verfügt. Erst seine Mathelehrerin, die sich in ein Rachemonster verwandelt, stößt ihn unsanft auf seine Identität. Und Percy Jackson findet gerne seine Bestimmung.
Das klingt vertraut? Das liegt nahe: Chris Columbus hat zwei Harry-Potter-Folgen gedreht und präsentiert jetzt auf der Grundlage einer Bestseller-Reihe von Rick Riordan eine durchaus spannende US-Antike-Antwort. Die Zauberwelt wird durch die griechische Mythologie ersetzt und das Personal treibt in Nordamerika sein Unwesen. Das mag zwar genagelt wirken, aber die Unterhaltung funktioniert nach bewährtem Muster.
Nun geht Percy Jackson nicht in die Zauberschule, dafür in ein Halbgötter-Camp. Dort findet er in einem bocksbeinigen Komiker und einer schönen Kriegerin zwei treue Gefährten. Er wird nicht von einem weißhaarigen Magier unterwiesen, sondern von einem brünetten Zentaur, der womöglich die kurzweiligste Irritation des Films ist: Zu sehen in dieser Rolle ist Pierce Brosnan, der selbst mit einem gewaltigen Pferdehintern eine merkwürdig gute Figur macht. Und ein Leuchtstab fehlt auch nicht: der Herrscher-Blitz von Zeus. Der wurde angeblich von Percy Jackson gestohlen, was den Götterstreit ausgelöst hat.
Die Geschichte wird detailreich, effektvoll und außerdem in einem Tempo erzählt, das nicht viel Zeit übrig lässt, um sich über die Wunder zu wundern. Der junge Held ist im Handumdrehen in seinem Element, besteht meisterhaft alle Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit und sollte genauso schnell und souverän zum Mädchenschwarm avancieren: Hauptdarsteller Logan Lerman ist definitiv charismatischer als Daniel Radcliffe.
Wirklich originell ist der Film nur selten. Spaß macht die Auswahl der Schauplätze, hinter der zumindest ein Hauch von Ironie zu vermuten ist: Natürlich begegnet man in Las Vegas der Sünde, die Hölle liegt in Hollywood und zum Olymp fährt man mit dem Fahrstuhl des Empire State Building in den 600. Stock. Dieser angedeutete Witz ist allerdings sofort dahin, als sich der gereifte Percy Jackson tatsächlich dazu versteigt, ein intaktes Familienleben einzufordern. Das mag Teenager beeindrucken, wenn ein halbstarker Halbgott die Mütter und Väter im Olymp maßregelt. Nach den fantastischen Abenteuern, den schillernden Fabelwesen wie die Medusa (Uma Thurman) oder den Verwandlungskünsten des Rocker-Teufels (Steve Coogan), wirkt der gute Percy Jackson dabei aber wie ein kleinbürgerlicher Spielverderber.

Hmm ... Ich hätte, genau wie Percy, auch eine Frage, die mich schon seit länger wurmt: Muss da immer so ein blöde Liebesgeschichte den Spaß verderben ????

Quelle: ksta.de

Van Nistelrooy nu al goud waard voor HSV

Ruud van Nistelrooy heeft al bij zijn tweede invalbeurt zijn waarde bewezen voor zijn nieuwe ploeg Hamburger SV. De van Real Madrid overgekomen spits scoorde in de uitwedstrijd tegen VfB Stuttgart twee keer en loodste HSV daarmee naar een 3-1 overwinning. Van Nistelrooy kwam in de 65e minuut bij een 1-1 stand in het veld.


HSV kwam halverwege de eerste helft via voormalig Groningen-spits Marcus Berg op voorsprong, maar in de tweede helft bracht Christian Träsch de ploegen weer in evenwicht. HSV-trainer Bruno Labbadia wisselde daarop Mladen Petrich voor Van Nistelrooy en die keuze pakte prima uit. Al bij zijn tweede balcontact werkte de spits een door Marcell Jansen doorgekopte bal achter doelman Jens Lehmann.

Bijna direct daarna was Van Nistelrooy, die vorige week tegen Köln nog genoegen moest nemen met twee minuutjes speeltijd, opnieuw trefzeker. Via Tesche en Berg belandde de bal bij de Geffenaar, die Lehmann vervolgens in de lange hoek verschalkte. Stuttgart, dat de laatste vijf wedstrijden had gewonnen, moest vervolgens het antwoord schuldig blijven.

De koppositie in de Bundesliga is nog altijd voor Bayer Leverkusen. De ploeg van trainer Jupp Heynckes versloeg landskampioen VfL Wolfsburg met 2-1. De thuisploeg werd geholpen door Wolfsburg-doelman André Lenz, die bij beide tegengoals opzichtig in de fout ging. Een goal van Edin Dzeko was voor Wolfsburg niet voldoende om de negende nederlaag van het seizoen te voorkomen.

Bayern München kan zaterdag weer in punten gelijk komen met Leverkusen, maar moet dan wel Borussia Dortmund verslaan. Wint de ploeg van Louis van Gaal met minimaal drie doelpunten verschil, dan passeert deze Leverkusen zelfs op doelsaldo.

Source: msn.nl

Samstag, 13. Februar 2010

Fly like Eddie "The Eagle" Edwards

 
Eddie Edwards

"He was very British, very embarrassing and was just looking like an total idiot." That's a comment on the probably worst sportsman Great Britain ever had: Eddie "The Eagle" Edwards.
I don't know how many of you do know him, but in the 80's he was a ski-jumping star ... although he was never able to jump more than 50 meters while the others jumped almost 70-90 meters further. Like we can here in this video, " ... all the Germans and Austrians went to several traning camps - n but not so Eddie. He was training at home, in his garden." ROFL Those comments on him are just hilarious. I'm asking myself, how he's even made it to the Olympic Games? 

Eddie became not only a sport star, he even made it into the charts. And THAT is even more funny! Enjoy the video!

Freitag, 12. Februar 2010

Heute wär ich gern ... #1

Jede Woche beschreibe ich an dieser Stelle, in welche Person ich mich am liebsten versetzen lassen würde, mit wem ich für jedes Geld der Welt tauschen möchte und würde (oder auch nicht), und wen ich in den vergangenen Tagen am meisten um etwas beneidet habe.


 Ruud van Nistelrooy's HSV-Trikot

 Ruud in den Farben der Nationalmannschaft
  
Am vergangenen Samstag bin ich eigentlich nicht auf eine Person neidisch geworden, sondern auf … ein Trikot. Ja, genau, das geht auch. Denn es handelt sich um ein ganz besonderes Trikot, mit dem ich auch nur für 10 Sekunden tauschen würde. Dieses Teil hat das Glück durch Ruud van Nistelrooy getragen zu werden und seinen durchtrainierten genialen Fußball-Körper vor der Kälte, Schmutz des Fußballrasens und den hungrigen Augen der Fans (weiblicher vor allem) zu schützen. Es ist das HSV-Trikot, welches er bei seinem ersten Auftritt in der Bundesliga gemacht hat und welches ich auch mal gerne wäre … Ein historisches Moment bei dem ich zwar live dabei sein konnte, aber nur als stink normaler Mensch. Trotz der Kälte bin ich nicht mal annähernd blau geworden, falls ihr versteht, was ich meine? Was hätte ich dafür gegeben, um die Tribunen, die Fans und das Spiel aus der Ruud-Perspektive (respektive seines Trikots) erleben zu dürfen! 

So ein Trikot hat ein geiles Leben, auch wenn es den Schweiß der Spieler, den Schmutz, das Ziehen und das Rotzen ertragen muss. Oft ist es ein ganz besonderer Schweiß (z. B. van Nistelrooy), Schmutz (z. B. Anfield), besonderes Ziehen (z. B. vom Stevie Gerrard) und … auf Rotze verzichtet so ein Trikot, denke ich, sehr gerne, egal wem die gehört. Da denkt so ein Kleidungsstück auch nicht anders als der Mensch. Da würde ich ganz stark davon ausgehen.
Einmal so einen Körper zu umhüllen … Das wäre doch was. Also, liebe Familie, Freunde und Bekannte, jetzt wisst ihr schon was ich mir zum Geburtstag und all den anderen Feiertagen, an denen man sich beschenkt, wünsche!   

Aber das ist noch nicht alles … Das oben genannte Trikot hatte ganz besonders viel Glück, denn nach dem Spiel hat es sich der Lukas „Poldi“ Podolski geschnappt. Was sagt man noch dazu? Zwei fliegen mit einer Klappe.

Donnerstag, 11. Februar 2010

When Stevie met Stevie

A waxwork of Liverpool captain Steven Gerrard was officially unveiled today - much to the delight of the man himself.

 
 
 
 

The model - which has been worked on since last October after Gerrard met a team of sculptors at Melwood - will now feature in the Sports Zone of the Madame Tussauds Museum in London.
Liz Edwards, PR manager for Madame Tussauds, said: "We very rarely 'unveil' our figures outside of the attraction in London so being in Liverpool at Anfield makes this a very special occasion.
"It is particularly appropriate that Steven joins the Madame Tussauds line-up in World Cup year.
"His inclusion is in response to huge demand from the public and we know fans are going to enjoy getting up close to him in the run-up to the competition in June."
Gerrard met up with his completed waxwork earlier today at Anfield - and the LFC photographer was there to take some snaps.


A cold defeat

 
Pepe Reina

It was a freezing Wednesday night when Liverpool FC travelled to London to play against Arsenal. Both sides were fighting but there’s been one goal only. Alas, it wasn’t a red one.  After Arsenal’s Abou Diaby’s shot the ball went trough Pepe Reina’s hands and (unfortunately) ended in Liverpool’s goal.
Although we didn’t play bad, there wasn’t much to warm-up the fans who came to the Emirates Stadium and the tribunes stayed rather still. Even though we defended well, we played well and we’ve had some chances to score. The equaliser was very close after Ryan Babel’s fond action but good luck wasn’t on our side. Again … The referee seemed to be against us as well. Again … The penalty after a clear handball game wasn’t given to us and this could be (or even was?) a crucial decision. For that reason the frustration is even bigger now.
“This year we have had some decisions that have left us unhappy. Today is another one. But you cannot complain too much. We must be ready for the next game. We can’t waste time thinking about this.”, said Rafa.
There isn’t very much to add or to criticise. We could assail Degen for his disappointed performance after the outstanding appearances in the past, but I think it’s not the point … It won’t change the result. So even if the contrition is quite big, let’s listen to Rafa’s words:
“But now we must think about the future and the next few games. The race for the fourth position will go on until the end. We have to be ready for the next game. We have to believe.”
Yeah, we have to and we do.

YNWA

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Mittwoch, 10. Februar 2010

Fans pay to abuse John Terry

I received this e-mail from Adam Brown from the site http://www.contacttheplayers.com. For me it’s kind of sad that fans do pay to insult a player. Even if I’m not a Chelsea fan and I’m surely not satisfied with John Terry’s behaviour, I wouldn’t even think of doing something like that. The last weeks were enough hard and embarrassing for him even without actions like this. How sad those people life must be, if they waste their time to abuse others? 

In an age when fans think that when they hand over £30 for their ticket, they have bought the right to boo their own players, it should probably com e as no surprise.
A website that allows fans to send fanmail messages direct to the players has revealed that, in the past week, fans sent over 160 abusive messages to John Terry.  If it was a free service, you could perhaps understand, but each message cost the sender 25p!
“We don’t understand the abuse” said Adam Brown of contacttheplayers. com .  “Our website was designed to make it easy for genuine fans to contact their favourite players.  The price per message is deliberately low, less than the price of a stamp, but the fact that over a hundred ‘fans’ are willing to pay to send abusive messages beggars belief.”
“We have very stringent filters to ensure that abusive messages don’t get through to the players.  Thankfully the majority of the messages were from supporters wishing him well, and telling him to concentrate on his football and the future, and it’s only these ones that will be sent out to Mr Terry.”
Fans are more vocal than ever before, not only on the terraces, where the Arsenal fans managed to reduce Eboue to tears, but also on the dedicated forums, fansites and blogging sites, so perhaps it should com e as no surprise, but to us it seems like fans taking their anger one step too far.

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Dienstag, 9. Februar 2010

Neue Serie auf myrubber-soul: "Heute wär ich gern..."


In dieser Woche starte ich  hier, auf meinem Blog, mit einer neuen Serie. Diese wird "Heute wär ich gern ..." heißen und, wie der Titel schon sagt, werde ich jede Woche über eine Person (bekannt oder auch nicht) schreiben mit der ich gerne für länger, oder für ganz kurz, tauschen möchte.
Der erste Post erscheint in den kommenden Tagen.

Wenn jemand da draußen auch gerne mit jemandem tauschen möchte, lassen Sie es mich wissen! (Kontaktformular am Seitenende) Die interessantesten Ideen, Anregungen und Beiträge werden auf myrubber-soul veröffentlicht.

Bin schon auf das Feedback gespannt!! ;D

Van Nistelrooy's kortste invalbeurt ooit.


De kop is eraf voor Ruud van Nistelrooy bij Hamburger SV. De 33-jarige spits kwam tegen 1. FC Köln in de laatste minuut van de officiële speeltijd binnen de lijnen. De 3-3 eindstand was toen al bereikt. Dit was inderdaad een verrasing, niet eens die hard-core-fans van FC Keulen durften er voor de wedstrijd over zo'n resultaat de dromen.
"Ik denk dat dit de kortste invalbeurt in mijn carrière was", sprak Van Nistelrooy na afloop. "Ik vroeg nog aan de scheidsrechter: Kunt u niet wat meer tijd bijtellen?"

Aanvankelijk zou Van Nistelrooy tegen Köln nog niet bij de wedstrijdselectie zitten, maar coach Bruno Labbadia selecteerde hem toch en liet hem dus meteen zijn debuut maken. Toch was het een teleurstellende middag voor HSV, dat een 3-1 voorsprong verspeelde.
"We hadden hier natuurlijk moeten winnen", analyseerde Van Nistelrooy. "Toch staat er een goed elftal, alleen moeten we af en toe wat slimmer spelen. In dat proces hoop ik een belangrijke rol te spelen."

En ik was er daarbij toen Ruudje zijn eerste minuten in de Bundesliga speelde. :)

Bron: vi.nl

Sonntag, 7. Februar 2010

Dutch pride

“Liverpool against Everton: so much history, so much pride.” With those words began the yesterdays Merseyside derby at Anfield which ended 1:0 for the homeside thanks to Dirk Kuyt’s goal.
Are there any better words to describe the Merseyside encounters? Well, there aren’t. “So much pride?” Yes, there is.

Steven Gerrard celebrating after the victory against Everton.

And since yesterday there is even more of it because I have to add some pride about Dirk’s 50th goal in the red shirt and about the whole team as well. Our lads showed true commitment, especially after Sotirios Kyriakos has been sent off and the Reds had to fight with only 10 men. It was really amazing how there were trying and working so hard. As Rafa said “ …we played with our heads as well as our hearts …”. Well, that’s a fact which was observable.

The 1:0 win almost feels like a Champions League victory, at least for me. And like in many Champions League matches it was Dirk Kuyt who scored the most important goal: the winning one. The Holland international has taken 181 games to reach the milestone since his arrival at Anfield from Feyenoord in August 2006.
“It’s good for him and good for our fans that he can be a hero. Also, 50 goals is an amazing record for a player who plays everywhere”, said Rafa and he’s right, once again.
Dirk’s trademark isn’t only his energy, passion and fully 100% commitment to the team but also his ability to stay calm and score “rescue goals”, out from nothing and, as we often could experience, in the very last minute. In the last few months there were massive critiques on Dirk’s quality and his play. Even in the bad times and even if it’s hard, we shouldn’t forget how important he is for the team and what he already did for us.

Let’s be proud.
YNWA

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Woche eins


Ich weiß nicht recht, wo ich anfangen soll .. und womit? Soll ich einfach dort anfangen, wo es angefangen hat? Klingt verwirrend ... Wird aber das kleinste Chaos verursachen.
Die erste Woche bei WIGE ist also hinter mir. Und es waren turbulente sieben Tage. Am Montag habe ich eine kleine Einführung in meine Aufgaben bekommen und am Dienstag ging es schon gleich los beim Hockey in der Lanxess Arena in Köln. Es war spannend. Auch habe ich die Kollegen aus der Sportredaktion des KSTA und Olie vom Radio Erft getroffen. Und auch Sybille, die dort arbeitet.
Die Tage danach habe ich dann in der Redaktion verbracht, mich langsam eingearbeitet. Es sind viele Aufgaben, die man erledigen muss und die sind jetzt zwar nicht kompliziert, aber es ist halt ne Menge davon und wenn man neu ist ... Tja, man muss halt erst alles kennenlernen und wissen, was wo hingehört. Die Kleinigkeiten machen es aus und nehmen oft die meiste Zeit in Anspruch. Aber ich kriege es schon hin. Hat in den ersten Tagen ganz gut geklappt und je länger ich dort arbeite desto besser wird es. Die neuen Arbeitskollegen haben Geduld mit mir und haben mich überhaupt sehr nett aufgenommen. Ich fühle mich dort sehr wohl. Das motiviert.
Gestern war ich im Stadion als der1.FC Köln gegen Hamburger SV angetretten ist. Ein historischer Tag: Ich war dabei als Ruud seine erste Minute in der Bundesliga gespielt hat. :D Ein fantastisches Gefühl ihn von so nah spielen zu sehen.
Für die nächsten Wochen habe ich schon paar Projekte und Aufgaben vorgeplant.
Da ich die Wochenenden beim Sport+Markt arbeiten muss und drei Tage die Woche abends zum Institut muss und dann noch lernen, sind die Tage jetzt besonders lang und ich habe noch weniger Zeit als sonst. Aber dank gutem Management werde ich es schon alles schaffen. Hoffentlich wird es nicht mehr lange dauern, bis ich ein normales Leben führen kann. Irgendwann muss es ja besser werden und irgendwann muss sich die Mühe, der Fleiß, die Opfer und die investierte Zeit ja zurückzahlen. Oder?

Freitag, 5. Februar 2010

El despegue de Alonso

 
Fernando Alonso en su nuevo coche rojo. 

Callos en las manos, marcas en el rostro, rozaduras en los costados. El primer día del curso a bordo de una bestia de 700 caballos no es sencillo, después de tres meses parado. Sólo el piloto en su intimidad, al revisar las heridas, sin el mono, descubre realmente lo que suponen siete horas de tests a fondo, con vueltas y más vueltas, con ingenieros que te hablan, con mil ajustes que hacer. Lo sabe Fernando Alonso, devastado tras 127 vueltas al circuito de Cheste. Un Madrid-Oviedo entre hierros. Más de 500 kilómetros atrapado en un habitáculo angustioso, que se clava en los huesos, que destroza las posaderas. A las cinco y cuarto de la tarde, el asturiano era un torero revolcado. Y orgulloso de las sensaciones. El Ferrari, su coche, va.
Alonso arranca su aventura más esperada con el mejor ánimo posible. El F10, su monoplaza, cumplió en las primeras pruebas de Jerez. Fue el amo de los tres días, dos en manos de Felipe Massa y el miércoles con el recién llegado, dueño del registro estelar del amanecer de la pretemporada. Monoplaza rápido, fiable y elegante en su discurrir por la pista. Argumentos de ilusión, aunque el protagonista reclame prudencia en los análisis. Lo debe hacer, queda mucho hasta el inicio del Mundial, creaciones que ver como ese Red Bull que sigue secreto... Pero tras la jornada, Alonso era dichoso. La apertura de la obra había sido un éxito.
Sólo sus custodios saben descifrar, a veces, los gestos de Alonso. Uno de ellos, su fiel escudero, Fabrizio. El fisioterapeuta, su mano derecha. A él dedicó una enorme sonrisa a mediodía, cuando había completado un buen puñado de vueltas. Suficiente sorbo a la máquina para entrever que tenía entre manos una creación poderosa. ¿Ganadora? Con aspecto fiero, al menos. En su primera vez con los coches, el asturiano asegura que pronto, al tacto, desvela las intenciones del monoplaza. Y las del F10 parecen atractivas.
"Ha sido un día muy emocionante, lo esperaba desde hace mucho tiempo", decía cayendo el sol, con el rostro enjuto del esfuerzo. Chupada la cara, con un plato de pasta al vuelo tan sólo en el estómago. Avituallamiento de Tour, con saludos a las autoridades de aliño. No había tiempo que perder. Asfalto, asfalto, asfalto. En el lado derecho de la cara, un pellizco del casco. Ampollas del estreno de zapatos. Quería rodar y rodar porque el calendario aprieta con escasas fechas para experimentar.
Comenzó a las 10.04 horas y, tras ajustar pedales, asiento y ponerse cómodo, pisó a fondo el acelerador. Velocidad de sprinter y resistencia de fondista. Un auténtico maratón de giros, sin fallos mecánicos. "La conclusión es positiva. Buena fiabilidad en conjunto. Después, habrá que apretar para poner el monoplaza al 100%", resumía el piloto de Ferrari.
El nuevo piloto de Scuderia alucinaba al ver las tribunas con más de 35.000 espectadores, al comprobar que había más de 500 periodistas acreditados, al saber que se estaban retransmitiendo los tests en directo vía internet... Una locura de la que él también se siente partícipe, aunque el máximo protagonista vista de rojo.  Michael Schumacher fue muy directo con su ex equipo: "Ferrari ha impresionado".
Aplausos, pancartas, gente de toda España, y Alonso concentrado en este coqueto trazado que podía haber cubierto al final de la sesión a ciegas. Se lo sabía de memoria. "He disfrutado mucho. Un día especial, el mejor regalo para mi padre", contaba el asturiano, tan unido a su progenitor, a pie de pista en el gran día de su chico. Ambos llevaban años esperando este momento, desde que un día de Reyes el pequeño 'Nano' destrozó con su ímpetu habitual el envoltorio de un regalo. Dentro, un coche rojo.
"Estaba ansioso", revela. Desde septiembre se mordía las uñas por quitarle el papel a su montura italiana. Se le han hecho eternos estos meses, también las últimas semanas, sin matar el mono con el gris trabajo de fábrica (hacer el asiento, tomarse medidas, el casco...). Necesitaba adrenalina y la ha conseguido con el curso de piloto de avión que ha empezado.
Más retos, más peligros, siempre rodeado de reclamos, con su nombre mil veces repetido. "Alonso, Alonso, aquí". También Pascual, desde una silla de ruedas, con el premio del día en sus manos: la gorra del estreno de Alonso en sus manos. "Me la prometió este mediodía", cuenta, mientras el piloto sigue su intensa jornada de trabajo, ahora ya en la oficina ante el cargamento de datos que ha escupido el monoplaza. Tira de él su director deportivo en Ferrari, Massimo Rivola, conocido desde sus tiempos de debutante en Minardi. Ahora, se reencuentran en el mejor lugar posible.
Tiempos de la tercera jornada de entrenamientos en Cheste
1. Fernando Alonso (Ferrari) 1:11.470 (127 vueltas)
2. Pedro M.de la Rosa (Sauber) 1:12.094 (80)
3. Michael Schumacher (Mercedes) 1:12.438 (82)
4. Jaime Alguersuari (Toro Rosso) 1:12.576 (97)
5. Jenson Button (McLaren) 1:12.951 (82)
6. Vitaly Petrov (Renault) 1:13.097 (75)
7. Nico Hulkenberg (Williams) 1:13.669 (126)

Jaime Rodríguez
Source: elmundo.es
Photo: motorsport.com