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Sonntag, 31. Januar 2010

Let 's talk about the positives

On Saturday Liverpool hosted the Bolton Wanderers and the quests waren’t able to score at Anfield even though they’ve had enough chances. Thanks to Dirk Kuyt’s struck in the first half and an own goal by Kevin Davies Liverpool won the clash with 2:0 and earned three points. The fourth place is only one point away now.

 
Sotirios Kyrgiakos 

 
Dirk Kuyt

Even if it wasn’t a great performance, there were a few positives to notice:

1. First of all: we got the right result .

2. We have three points in our pocket now and we’are closer to the fourth place.

3. Stevie is almost back. The captain performed marginally better here than he did on his return from injury in the goalless draw at Wolves last Tuesday. There were a few sparks of his brilliancy to notice and you could see that he’s trying really hard.

4. Kyrgiakos save was a masterpiece and I think everyone will agree with me that was the man of the match.

5. Dirk Kuyt scored again and that’s a sign that the Dutchman is coming back to his previous form. He gave us the lead eight minutes before half-time and I think it also has given us some boost if you think about how we were playing before and after the break.

6. Even if some pundits do criticize Ngog for yesterday’s performance, I think he did a really good job. He was trying and trying and trying. If that’s not important than what is?

7. Emiliano Insua surprised with a good performance after his horrible play in the previous matches. Well done lad, keep on working like that.

8. We are now unbeaten in 6 consecutive games.

9. After the match the fans were chantingRafa’s name which I assume as a positive.

The list isn’t shot which makes me feel glad. But … that’s still isn’t IT. I’m asking myself if we are finally able to generate the swagger and play constantly on a level we used to play on? YNWA

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Freitag, 29. Januar 2010

Früher war alles ... komplizierter?

Nach dem ich mir den neuen "Sherlock Holmes" bereits zwei Mal angesehen habe musste ich zwangsläufig darüber nachdenken, wie sehr sich die Welt doch verändert hat. Und ich bin mir sicher, dass es nicht nur mir aufgefallen ist.
Um die Rätsel zu lösen, Mörder zu finden und Verbrechen aufzuklären war der gute Mister Holmes nur auf sein Talent angewiesen. Heutzutage hat man die Technik, die Computer, die Bibliotheken, die Datenbanken und ... Google.
Würde Sherlock Holmes in unseren Zeiten leben müsste er sich nicht durch Unmengen von Notizen durchwühlen: Er hätte bestimmt einen Laptop auf dem alles seine Notizen abgespeichert gewesen wären. Und bestimmt hätte er auch unzählige externe Festplatten im Arbeitszimmer oder im Safe stehen, so fleißig er und so abenteuerreich sein Leben doch war ...
Watson müsste beim Umzug keine unzähligen Kartons mit Notizbüchern schleppen lassen: Er würde nur EIN Notebook brauchen. Rucksäcke, USB-Stick, digitale Fotokameras, iPhones ... das alles hätte der Detektiv sicher gebraucht und das alles würde sein Leben um Vielfaches leichter gemacht. Oder?
Nehmen wir die Szene, wo Holmes&Watson ins Laboratorium des "rothaarigen Liliputaners" kommen, um nach Spuren zu suchen. Überall liegen Notizen und Zettel rum ... Heutzutage würden die beiden einfach seinen Laptop aufklappen (oder PC anschalten) und schön hätten sie alle Daten, die sie bräuchten vor ihren Nasen ... Sie bräuchten es nur noch auszudrucken, was sie auch bestimmt getan hätten.
Sie würden sich via twitter benachrichtigen ... und Informationen googeln. Apropos Google ... Als sich Mary, Dr. Watson und Sherlock Holmes zum Essen treffen, sagt Mary "Ich habe schon viel über sie gehört, Mister Holmes." Heute würde sie sagen: "Ich habe sie gegoogelt, Mister Holmes, und sehr viel Interessantes über sie erfahren ...".
Klingt bekannt? Hat doch schon jeder von uns gemacht, oder? Ah, wie hat sich die Welt doch verändert ... Ob früher alles besser war? Vielleicht war nicht alles BESSER, aber vieles ist bestimmt KOMPLIZIERTER gewesen. Oder?

"Sherlock Holmes"


Kaum zu glauben, dass noch vor paar Jahren die Drogen Robert Downey Jr.'s Leben beherrscht haben. Man möchte gar nicht darüber nachdenken was wäre, wenn er nicht die richtige Frau gefunden hätte, die das Zeug, den Willen und die Kraft dazu hätte, ihm aus dem Drogensumpf raus zu holen. Gott sein ihr dafür Dank!! Denn dank dieser Frau beherrscht Robbie jetzt die Kinos. Ich persönlich bin schon seit den "Wonder Boys" ein Fan von Robbie. "Kiss Kiss Bang Bang" hat im Sturm mein Herz erobert und "Den Solisten" habe ich mir nur seinetwegen angeschaut. Der Man kann es einfach ... teuflisch gut. Das Schauspielen. Eigentlich hat man bei ihm das Gefühl, dass er nicht spielt, sondern er selbst ist. So erkennt man ein echtes Schauspiel-Talent. Im "Scherlock Holmes" hatte ich schon wieder dieses Gefühl, und zwar noch stärker als sonst. Für mich sah es aus, dass Robbie und Jude einfach nur mords Spaß am Set hatten. Das hat sich stärker als in den anderen Filmen in der schauspielerischer Leistung gespiegelt.

In seiner Dankesrede bei den Golden Globes, wo er als bester Schauspieler in einer Komödie ausgezeichnet wurde, fügte Robert Downey Jr. augenzwinkernd an, dass er sich bei seinem Team ja gar nicht bedanken müsse. Vielmehr sei es an seinem Team, ihm Dank zu sagen, weil der Film nur seinetwegen am Box Office nicht total gegen den übermächtigen Konkurrenten "Avatar" abgestunken hätte. Natürlich war diese Aussage alles andere als ernst gemeint, aber trotz aller Selbstironie birgt sie doch einen wahren Kern. Schließlich verhält es sich mit „Sherlock Holmes“ ganz ähnlich wie mit "Iron Man". Regisseur Guy Ritchie hat einen ordentlichen Blockbuster inszeniert, der aber erst durch seinen alles überragenden Hauptdarsteller zum unbedingt sehenswerten Ereignis wird.

Ende des 19. Jahrhunderts wird London von einer Reihe von Ritualmorden erschüttert. In buchstäblich letzter Sekunde gelingt es Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) und seinem Partner Dr. Watson (Jude Law), eine weitere Tat zu verhindern und den Mörder zu stellen. Unter der schwarzen Kutte verbirgt sich niemand Geringeres als Lord Blackwood (Mark Strong), der nun einem Ende am Galgen entgegensieht. Doch dem Eingekerkerten scheint seine Situation nicht allzu viel auszumachen. Stattdessen verkündet er Holmes, dass er mit bösen Mächten im Bunde stünde und nach seinem Tod noch drei weitere Menschen sterben würden. Während der Privatdetektiv die Drohung zunächst noch als bloßen Humbug abtut, kommen tatsächlich erste hochrangige Mitglieder der Londoner Gesellschaft auf merkwürdige Weise ums Leben. Bei der Exhumierung von Blackwoods Leiche stellt sich außerdem heraus, dass es sich inzwischen ein anderer Toter im Sarg des Mörders bequem gemacht hat. Es ist nun an Holmes, das mysteriöse Treiben als Scharlatanerie zu entlarven oder sich einzugestehen, dass hier tatsächlich überirdische Mächte ihre Späßchen treiben…
Guy Ritchie erarbeitete sich mit Filmen wie "Bube, Dame, König, grAs" und "Snatch" den Ruf als britische Regiehoffnung Nummer eins, bevor seine Karriere beginnend mit dem Madonna-Flop "Stürmische Liebe" langsam ins Stocken geriet. Seine Masche, das Publikum mit atemberaubenden Over-the-Top-Regieeinfällen in seinen Bann zu ziehen, hatte sich irgendwann totgelaufen. Filme wie "Revolver" und "Rock N Rolla" waren kaum mehr als solide abgespulte Wiederholungen seines Erfolgsrezepts. Mit „Sherlock Holmes“ hat Ritchie nun ein fulminantes Comeback hingelegt. Und dies nicht nur, weil er am Box Office grandios abgesahnt hat, sondern auch, weil sich Ritchies ihm eigener Inszenierungsstil überraschend gut mit der Erzählung eines klassisch angehauchten Hollywood-Abenteuers verträgt.

Stand die Inszenierung bei „Bube, Dame, König, grAs“ noch klar an erster Stelle, nimmt sich Ritchie diesmal – ohne von seinem Stil aber auch nur einen Millimeter abzuweichen – zumindest soweit zurück, dass Regie, Schauspieler und Story gleichberechtigt auf einer Stufe stehen. Die inszenatorischen Kniffe sind hier nicht länger purer Selbstzweck, sondern fügen sich natürlich in den Film ein. Das Ergebnis sind einige grandiose Sequenzen, mit denen sich Blockbuster-Debütant Ritchie ohne weiteres für den Regieposten weiterer Großproduktionen empfiehlt. Besonders heraus sticht eine Sequenz, die in Zeitlupe mehrere Explosionen aneinanderreiht, deren Einstellungen aber keinesfalls an das Bombastkino eines Michael Bay ("Transformers"), sondern vielmehr an gotische Malerei gemahnen.
 Doch was hat dieses postmoderne Industrie-Abenteuer noch mit dem Sherlock Holmes aus der Feder von Arthur Conan Doyle gemein? Mehr als man glaubt, lautet die überraschende Antwort. Dass Robert Downey Jr. zum Beispiel weder Deerstalker-Hut noch Inverness-Mantel trägt, ist nur richtig. Diese für Holmes so typische Mode stammt nämlich keinesfalls aus Doyles Roman, sondern von Basil Rathbone, dem ersten Kino-Holmes. Wer trägt auch schon einen Jagdhut mitten in der Stadt? Auch dass sich Holmes in der Neuauflage neben seinem überragenden Intellekt auch mit seinen Fäusten zu wehren versteht, ist keinesfalls allein aktuellen Sehgewohnheiten geschuldet, sondern bereits in den literarischen Vorlagen verankert. Schließlich fühlt sich Holmes in diesen nicht nur in seinem Labor, sondern auch im Boxring (er beherrscht die Kunst des Bartitsu, einer Mischung aus Boxen, Savate, Ringen und japanischem Jiu-Jitsu) zu Hause.



Ein weiterer Punkt, der für anhaltenden Gesprächsstoff sorgt, ist die Beziehung von Holmes und Watson. Weil Holmes tierisch eifersüchtig wird, als Watson ihm eröffnet, dass er mit seiner Verlobten Mary Morstan (Kelly Reilly) zusammenziehen will, wurde von homoerotischen Untertönen gemunkelt. Im ersten Teil erweist sich die Beziehung der beiden nun jedoch (leider) nur als zwar sehr innig, aber dennoch rein platonisch. Und auch den Ankündigungen von Downey Jr., die Homoerotik dann aber in der so gut wie sicheren Fortsetzung ausloten zu wollen, werden wohl keine Taten folgen. Andrea Plunket, die Inhaberin der US-Rechte an den Sherlock-Holmes-Romanen, hat schließlich bereits zu Protokoll gegeben, dass sie einer solchen Ausdeutung niemals zustimmen könnte, weil sie den Geist der Geschichten verfälschen würde.

 

Doch auch ohne diesen „Skandal“ ist das Duo Robert Downey Jr. und Jude Law unglaublich gut. Wie in "Iron Man" mimt Downey Jr. den Helden auch hier mit der ihm eigenen Mischung aus verschmitztem Understatement und trockenem Humor. Ähnlich wie Johnny Depp in den "Fluch der Karibik"-Filmen avanciert so auch Downey Jr. zu einer Attraktion, die notfalls auch ohne den Film um sich herum bestehen könnte. Jude Law wiederum kommt die schwierige Aufgabe zu, Dr. Watson auf der einen Seite als väterlichen Freund zu spielen, der den depressiven Holmes wieder aufzurichten versucht. Andererseits ist dieser Dr. Watson keinesfalls so sehr über jeden Zweifel erhaben, wie man es aus anderen Verfilmungen gewöhnt ist. Stattdessen muss Holmes selbst kleine Beträge für ihn verwahren, weil sie sonst Watsons Spielsucht zum Opfer fallen würden.

Neben den beiden starken Hauptakteuren hat „Sherlock Holmes“ auch noch einiges an Frauenpower zu bieten. Rachel McAdams ("State Of Play", "Die Frau des Zeitreisenden") weist Downey Jr. als Meisterdiebin und Holmes‘ Ex Irene Adler mehr als nur einmal in seine Schranken.  Eine kleine Enttäuschung auf Seiten der Schauspieler ist allein Mark Strong ("Robin Hood", "Kick-Ass"), der als Bösewicht zwar einiges an düsterem Charisma auffährt, aber dennoch nie wirklich bedrohlich wirkt.

Dass „Sherlock Holmes“ trotz all seiner Qualitäten nicht der ganz große Blockbuster-Wurf geworden ist, liegt an dem Mystery-Krimi-Plot, den das Autorentrio Michael Robert Johnson, Anthony Peckham und Simon Kinberg ("Jumper") zusammengeschustert hat. Dieser ist zwar in sich stimmig, zum Teil aber dennoch so weit hergeholt, dass das Mitraten keinen Spaß mehr macht. Und gerade im Mittelteil hat sich auch die eine oder andere (erträgliche) Länge eingeschlichen.

Fazit: „Sherlock Holmes“ ist trotz des modernen Inszenierungsstils ein beinahe klassisches Action-Abenteuer mit einem begeisternden Cast, dessen Finale tatsächlich einmal Lust auf einen zweiten Teil macht. 
Und ganz ehrlich: Das Schauspiel-Paar Downey-Law als Holmes & Watson sind einfach ... süß. Ja, muss man auch sagen. Die zwei sollten man öfter zusammen vor der Kamera stehen.

Von  Christoph Petersen und Amanda Musch
Quelle: filmstarts.de

"It's complicated"


Jane Adler (Meryl Streep) ist eine wahre Künstlerin in der Küche und betreibt erfolgreich eine Bäckerei in Santa Barbara. Das halbwegs geordnete Single-Leben der seit zehn Jahren geschiedenen dreifachen Mutter gerät aus den Fugen, als sie sich nach einem feucht-fröhlichen Abend voller sentimentaler Erinnerungen im Bett mit ihren Ex-Ehemann Jake (Alec Baldwin) wiederfindet. Der charmante Anwalt ist nicht mehr glücklich in seiner neuen Ehe mit der wesentlich jüngeren Agness (Lake Bell), die ihn mit ihrem Kinderwunsch bedrängt. Aus dem einmaligen Ausrutscher wird eine Affäre, die das ehemalige Ehepaar auch vor den erwachsenen Kindern geheim hält. Und dann ist da noch der grundsolide Innenarchitekt Adam (Steve Martin), der Jane ebenfalls den Hof macht. Als Schwiegersohn in spe Harley (John Krasinski) mitbekommt, was zwischen Jane und Jake vorgeht, verkomplizieren sich die Dinge zusätzlich...

Die Widerhaken im vermeintlich fortschrittlichen Blick auf den Geschlechterkampf zeigen sich bei der Behandlung von Nebenfiguren genauso wie bei Janes Überlegungen, sich einer kosmetischen Operation zu unterziehen. Aber auch was das Alter der Protagonisten angeht, verfolgt Meyers eine zweideutige Strategie. Am Ende des Films wundert sich Jane, dass der vernünftige Adam so erwachsen handelt. Nicht zufällig hat der zurückhaltend agierende Steve Martin als einsamer Architekt, der sich um den Ausbau von Janes Haus kümmern soll, die trotz einer vielversprechenden Ausgangssituation langweiligste Rolle, denn alle anderen Hauptfiguren verhalten sich impulsiv und unüberlegt. Während Jane und Jake sich fast wie verspätete Teenager aufführen, reagieren die erwachsenen Kinder wie traumatisierte Achtjährige auf die erneute Romanze ihrer Eltern.

Auf ihre eigene Weise fällt Meyers dem Jugendwahn anheim, indem sie nicht nur viele Situationen infantilisiert (minutenlang zeigt sie uns die von einem Joint benebelte Jane), sondern auch viele eigentlich ernsthafte oder gefühlvolle Momente mit oft bemüht wirkenden komischen Effekten überfrachtet. So sabotiert sie letztlich auch die Bemühungen der Darsteller: Meryl Streep erreicht hier trotz aller Klasse nicht annähernd die Tiefe ihrer nicht unähnlich angelegten Rolle in „Julie & Julia“ (für beide Parts ist sie jeweils für einen Golden Globe nominiert). Dennoch blitzt in ihrem Zusammenspiel mit Alec Baldwin ein Einverständnis auf, das die Szenen des wiedervereinten Paars zu den Höhepunkten des Films macht, ihre Interaktion lässt Last und Lust einer gemeinsamen Vergangenheit spüren. Baldwin verleiht dem ruhelosen Egomanen Jake ein erstaunlich nuanciertes Profil und sorgt gemeinsam mit dem leider unterforderten John Krasinski als großherziger Schwiegersohn für die Emotionen in diesem überproduzierten Vehikel mit seinen steril wirkenden Luxusdekors und der künstlich wirkenden Konstruktion, deren Originaltitel „It's Complicated“ sich gleich in mehrfacher Hinsicht als programmatisch erweist. Amerikanische Kritiker räumen Baldwin für sein charismatisches Porträt eine Außenseiterchance auf eine zweite Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller nach The Cooler ein. Das wäre dann eine Pointe, die Nancy Meyers sicher gefallen würde: Schließlich moderiert Baldwin gemeinsam mit seinem Co-Star Steve Martin diesmal die Preisverleihung. 

Von Andreas Staben
Quelle: filmstarts.de

Donnerstag, 28. Januar 2010

Ruud van Nistelrooy's Tranfsrer zum Hamburger HSV

Mit Ruud van Nistelrooy kommt der beste Torjäger des vergangenen Jahrzehnts in die Bundesliga. Der Hamburger SV verstärkt so den Angriff auf die Spitze.




Van the man, nennen sie ihn in England. "Van Gol" in Spanien. Unter welchem Namen sich die Bundesliga dereinst an Ruud van Nistelrooy erinnern wird lässt sich jetzt natürlich noch nicht sagen. Aber wie es auch laufen wird beim Hamburger SV, wo der Niederländer sich morgen vorstellt, klar ist: Kaum ein Transfer hat die Bundesliga jemals elektrisiert wie dieser.
Für anderthalb Jahre wechselt van Nistelrooy an die Elbe, ablösefrei, sein Vertrag bei Real Madrid wird storniert. Der Kontrakt enthält ein Gehalt von rund vier Millionen Euro pro Saison und, anders als zunächst berichtet, keine Optionen oder Ausstiegsklauseln. "Ich bin wirklich sehr glücklich, dass alles geklappt hat, und freue mich sehr auf Montag, wenn ich nach Hamburg komme", sagte van Nistelrooy: "Der HSV ist ein toller Verein mit einer starken Mannschaft und großen Ambitionen. Und große Ambitionen habe ich auch."
Deutschlands Fußball-Anhänger, sehnsüchtig danach, die gewachsene wirtschaftliche Bedeutung ihrer Liga endlich auch auf dem Platz reflektiert zu sehen, bekommen einen internationalen Star präsentiert wie zuletzt vielleicht Kevin Keegan, der 1977 ebenfalls zum HSV wechselte. Natürlich hat es gerade in den letzten Jahren andere interessante Neuzugänge gegeben, aber Franck Ribéry und Diego waren noch unfertig, als sie kamen, Arjen Robben ein Suchender, Luca Toni ein Provinzheld, der zuvor nur bei kleineren Klubs gespielt hatte. Van Nistelrooy dagegen: PSV Eindhoven, Manchester United und Real Madrid, einziger Torschützenkönig drei verschiedener europäischer Ligen, dreimal erfolgreichster Schütze der Champions League. Ein fertiger Star. Der beste Stürmer der vergangenen Dekade.
Gerade läuft eine neue an und, klar, auf dieser Strecke liegt irgendwo der Knackpunkt. Die nächsten zehn Jahre wird van Nistelrooy nicht mehr prägen können - er ist 33 und hat zwei schwere Kniverletzungen hinter sich. In der laufenden Saison hat er erst 127 Minuten gespielt, davon nur zwölf in der Liga. Zuletzt fehlte er Real wegen muskulärer Probleme, die aus einer Überbelastung durch die Comebackanstrengungen resultierten. Sein Körper erholt sich nicht mehr so gut, das ist normal bei einem Profi seines Alters, mit dieser Krankengeschichte allemal. Die Frage ist jetzt einfach: Wie viel Körper braucht Ruud van Nistelrooy noch für sein Spiel? "Ruud hat seine Qualitäten bei internationalen Topvereinen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich bin überzeugt, dass er auch für den HSV wichtige Tore schießen wird. Es verdeutlicht den Stellenwert des Vereins, dass sich ein Spieler wie Ruud van Nistelrooy zum Wechsel nach Hamburg entschließt", sagte HSV-Trainer Bruno Labbadia, "aber wir müssen jetzt erstmal sehen, wie wir ihn fit bekommen."
Unter den großen Angreifern seiner Generation gibt es nur wenige, die jenseits der 30 ihr Niveau halten konnten. Filippo Inzaghi vom AC Milan gelingt es für seine 36 Jahre noch ganz gut, die je 32-jährigen Thierry Henry und Raúl stemmen sich verzweifelt gegen den Verfall, bei Ronaldo, 33, reicht es nach seinen ganzen Knieoperationen nur noch für die brasilianische Liga und bei Andrej Schewtschenko, 33, nur noch für die ukrainische. Vorteile haben Angreifer, die mehr von ihrem Instinkt leben als von ihrer Schnelligkeit. Ruud van Nistelrooy lebte zu seinen besten Jahren von beidem. Aber allein der Instinkt gepaart mit seiner famosen Variabilität und Zielsicherheit reichen oft.
In Deutschland weiß man das spätestens seit dem 15. Juni 2004. Im ersten EM-Match führte die Nationalmannschaft 1:0 gegen Holland, sie machte ein gutes Spiel, man hat es nachher fast vergessen angesichts des enttäuschenden Turnierverlaufs samt Aus in der Vorrunde und Rücktritt von Teamchef Rudi Völler. An diesem Abend in Porto aber verteidigte sie exzellent, die Niederländer kamen kaum zu Chancen, doch plötzlich lag der Ball hinter Oliver Kahn im Netz. Ruud van Nistelrooy hatte eine halbhohe Flanke irgendwie ins Tor bugsiert, im seitlichen Fall, umklammert vom unerbittlichen Kettenhund Christian Wörns. "Perfekt", staunte Kahn hinterher. "Genial, ich habe an ihm geklebt, aber ich konnte nichts machen", sagte Wörns.
Wenn Deutsche im Fußball so ehrfürchtig über einen Holländer reden, muss er besonders sein. "Jeder Fan kennt seinen Namen", schwärmt nun auch sein neuer Mitspieler Piotr Trochowski. Nationalmannschaftskollege Jerome Boateng nennt den Neuen "ein Idol: Auf der Playstation hat Ruud für mich immer die Tore gemacht."
Vom Zauber, der über diesem Transfer liegt, erhofft sich der ambitionierte Nordklub Aufbruchstimmung. Als sich die Gerüchtelage am Freitag verdichtete, zogen zahlreiche HSV-Fans zum Service-Center des Klubs, um schon mal ein Trikot vorzubestellen. Nach gescheiterten Flirts mit Klaas-Jan Huntelaar (Milan) und Vagner Love (ZSKA Moskau) hat Vorstandschef Bernd Hoffmann nun den von ihm gewünschten "Kracher" - einen größeren wohl, als er sich vor Kurzem noch hätte vorstellen können.
Seit zwei Wochen stand Hoffmann in Kontakt mit Nistelrooys Berater Rodger Linse, der auch die HSV-Profis Joris Mathijsen, Romeo Castelen und Paulo Guerrero betreut. Auch half das gute Wort von Rafael van der Vaart, ehemaliger Hamburger und inzwischen bei Real Madrid. Dass sich van Nistelrooy gegen Angebote aus der Premier League (Tottenham, West Ham, Stoke) und Istanbul (Galatasaray) entschied, werten sie in Hamburg nur zu gern als Zeichen ihres gewachsenen internationalen Standings. Für Hoffmann ist es zudem der ersehnte Nachweis, auch nach der kritisierten Trennung von Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer zu den geschickteren Akteuren zu gehören. "Es setzt zusätzliche Kräfte frei, wenn man spürt, welchen Weg der Verein einschlägt", sagt Mladen Petric, van Nistelrooys neuer Sturmkollege: "Da muss es unser Anspruch sein, in der Champions League dabei zu sein."
Gelänge die Qualifikation, ergäbe sich für van Nistelrooy die Chance, sein Duell um die Führung in der ewigen Champions-League-Torjägerliste mit Raúl wieder aufzunehmen (Stand: 60:66). Der Spanier ist auch einer der Gründe, warum van Nistelrooy in Madrid um Vertragsauflösung bat. Im System von Trainer Pellegrini gibt es nur Platz für einen Mittelstürmer - vor dem Niederländer in der Hackordnung stehen Gonzalo Higuaín, der zuletzt Beste des Quartetts, Karim Benzema, dessen gelegentliche Aufstellung sich bei 35 Millionen Euro Ablöse schon aus politischen Gründen empfiehlt, und eben Raúl, die Klubikone. Gleichwohl gibt es auch Stimmen, die seine Qualitäten als klassische Spitze in keinem der anderen Kandidaten erblicken. Madrids Sportpresse würdigte ihn noch einmal ausgiebig - den Weggang seiner Landsleute Robben und Sneijder nahm man eher emotionslos zur Kenntnis. Überall loben sie die menschlichen Qualitäten des Stürmers, der von Alex Ferguson bei Manchester United einst im Streit vom Hof gejagt wurde. Auch Christian Wörns war nach seiner kleinen Lektion damals beeindruckt. "Nach dem Spiel hat er mich umarmt, das passiert selten."
Heute soll er vor der Partie gegen Málaga in allen Ehren verabschiedet werden. Für die Real-Fans ist klar: Van Gol kann es immer noch. In seinen zwölf Minuten Ligafußball diese Saison kam van Nistelrooy auf ein Tor und eine Vorlage.
Von Florian Haupt und Matthias Linnenbrügger

Quelle: welt.de


Mittwoch, 27. Januar 2010

The Virgin-Boys

Die neue Formel 1 Saison bringt sehr viel Neues mit sich: Neue Regeln, neue-alte Gesichter, neue Teams und, was damit zusammenhängt, neue Fahrer. Und während Mercedes GP mit Schumacher und Williams mit de la Rosa auf Altes und Bewährtes setzt, mussten sich „die Neuen“ einige neue Fahrer suchen … und wenn ich dann das Team von Virgin Racing betrachte, muss ich mich zwangläufig fragen, ob die vielleicht ein Casting veranstaltet haben? Mal ehrlich, würde man bei dieser Truppe erst an Formel 1 denken?

The Virgin-Boys: (von Links) Alvaro Parent, Timo Glock, Luca di Grassi und Luiz Razia

Eher nicht. Wenn man so das Foto betrachtet, wie die Virgin-Boys so cool da stehen … Vor allem im Falle des Herrn Luca di Grassi würde ich zwei Mal nachdenken. Habe ich den vielleicht nicht mal auf irgendeinem Billboard gesehen …? Bei Armani und Co. sind solche Jungs sehr gefragt. Ich würde mich nicht wundern … Als ich dieses Foto das erste mal gesehen habe, ging mein erster Gedanke in die Richtung der hochglanz Modemagazine. Oder Rock-Band. Würde ja irgendwie passen, denn der Teamsponsor und Gründer kommt ja aus der Musikbranche. Vielleicht liegt es also daran, dass die Jungs irgendwie so cool, stylish und rockig (?) daherkommen. Ich meine, für das weibliche Auge ist es ja eine angenehme Geschichte, solche Jungs in der F1 zu haben. Die wichtigste Frage müssen die Virgin-Boys noch auf der Rennbahn beantworten. Fahren die auch so gut, wie die aussehen? Time will show.

There we go again ...

Rafael Benitez 

If there was full moon, or at least a piece of moon to see, I’d definitely go outside and howl to the moon like a wolf .

What a frustrating match that was! Most of the time we were simply playing rubbish! There were only a few moments of quality, but that was it. How come that we cannot overpower a bottom club ? I cannot find no more reasons to explain this to myself. I’m disappointed, frustrated and angry, because a team like Wolves (with all respect) showed more teamwork and more class than we did tonight.  How is that possible ??  Do the players feel ashamed? Should they feel ashamed? Do I feel ashamed for the lack of performance they showed tonight ?

Well, I’ll count untill ten and then I’ll try to find something positive. 1 … 2 … 3 … 4 … 5 … it could be worse, we could lose … 6 … 7 … Stevie could get injured again, but he fortunately didn’t …8 … 9 … there could be a beach ball flying around trough the pitch, who knows what ideas this wild Wolves-fans have in their hads ? … 10 … OK. I feel better now. There are still a few positives which … hmmmm … at least THEY ARE! Let us leave it like that.

As I said, we could lose, so let us thank to Pepe for his terrific saves. Stevie did a good job, but my MOTM definitely is Pepe. I do not have to explain why, do I ?

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Montag, 25. Januar 2010

Big Sami opens his Bundesliga goal account



 The happy Sami Hyypiä after his first goal in the Bundesliga

The 24th of January is in Sami Hyypiä’s short Bundesliga period an important date. It was the 11th minut when the Liverpool legend opened the scoring in the Rhein-Neckar-Arena against TSH Hoffenheim. After that two other goals followed (51’ by Toni Kroos and 71’ by Tranquilo Barnetta) and Bayer Leverkusen still remain unbeaten in this season.
The chances to win the title are rising every day, but “it is still to soon to talk about something else than the next match” said the legendary Liverpool’s number 4, Sami Hyypiä.
This goal delates all doubts which the German football world had about Sami’s qualities as a player.“Actually, I have to thank him, because now I have one assist more”, said his young mate Toni Kroos.
Is there more respect possible? And few minutes later, when Kroos had to numerate three reasons why Leverkusen does play so good this season, he calls Sami as one of them. As the reason number two, just behind the coach Jupp Heynckes and just before the new stability, which is also one of Hyypiä’s credits.
In the beginning there was a lot scepticism. Even Jupp Heynckes, who is a known promoter of young players, wasn’t that much confident about Sami’s signing.“I’ve always had a lot of respect for him, no doubt about that … But I wouldn’t even imagine that it will work so good … If someone would tell me this before!”, said the coach after the match against Hoffenheim. “He (Sami) knows what he has do to, otherwise he couldn’t bring the achievement which he’s actually bringing”, praises Heynckes.
And what does Sami have to say about this hymns on his person? He stays calm and humble as usual:“It works awesome for me here. I don’t regret my step for even a second. Hopefully I can keep playing like that”. And as modest as he is he adds: “This goal was a bonus for me but much more important is that we could defend our own goal as good as we did it.”
With his 100 appearances in international matches and as participator of great football events like the Champions League Final in Instanbul in 2005 where he had to face AC Milan with his Liverpool FC, Sami knows what is important:“If you stop to concentrate for one hundred percent and you start thinking about the title instead, then you’re making a big mistake."

Mister-Experience has spoken. YNWA

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Photo: ran.de  
Source: ksta.de

Samstag, 23. Januar 2010

Smile!


Is there any other person in the world who can smile as Jenson does? (Except his father maybe) No, i don't think so. Charming lad and a charming smile.

On this photo he was "actually" smiling to Michael Schumacher but I did cut him out of course. I don't want to waste my place on my blog for "Mister Actually & Basically". Well, i do have to quit using those words to often actually ...

Photo: formel1.de

Freitag, 22. Januar 2010

"Talk don't run" by Paul Kimmage


I've recently finished a book which I’d like to recommend to you. “Talk don’t run” written by Paul Kimmage is an assemblage of interviews with various sport stars which the author did for the “The Sunday Times” during the years 2002 and 2009.
Paul Kimmage has spoken to stars like Tony Adams, Boris Becker, Flavio Briatore, David Coulthard, Sir Geoff Hurst, Sir Jackie Stewart, Eddie Jordan, Jenson Button, Rafael Nadal, Pete Sampras, also the former Liverpool FC player Stan Collymore and  many more!
The author understands it like none other to speak with the sportsmen and women and disclose their secrets, desires and decision they made in the past. In this book, Kimmage is giving some very interesting answers on questions which a sport fan always wanted to get answered, and also describes some details about the sportsman/woman which the reader often didn’t know. I can only recommend this book.
Paul Kimmage(born 7 May 1962 in Dublin, Ireland) was a professional cyclist before he turned to journalism, twice competing in the Tour de France. His book Rough Ride is widely acknowledged to be the most honest account of life in the professional ranks. He has been named Sports Interviewer of the Year at the past five Sports Journalists’ Association awards.


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Donnerstag, 21. Januar 2010

The scoring Dutchman

 He came, he saw and, finally (!!!), he scored. Dirk Kuyt, the Holland forward, scored two goals against Tottenham Hotspur yesterday night: the first in the opening six minutes and the second during injury time. This two precious goals gave Liverpool tree important points and moved the team only one point behind the desperate desired fourth place in the Premier League table. 


Dirk Kuyt shots on the target
 
And the it goes ... straight into the net!! 



Dirk Kuyt full of joy after his second goal


The goals were like a relief not only for the Dutchman but also for the whole team, Rafa and the fans. The wild celebrations on the pitch and the tribunes only demonstrated the scale of that. Both sides – the playing and the supporting – were extremely eased.
One thing I have to mention, is Dirk Cuyt’s coolness after his first penalty shot didn’t count and he had to take a second running. Wasn’t he simply brilliant? How calm, how cool and how competent he was. It just have to be said. He netted the ball with an superior nonchalance despite the pressure and showed a great strength of character.
There often are comments that call Dirk “a player who is running the pitch up and down like a headless chicken.” Well, without this headless chicken we would be lost yesterday night, right?
 “Like his manager, Kuyt simply refuses to be written off. A string of abject performances and the ensuing criticism would be more than enough to undermine players of lesser spirit than the Dutchman. But what he lacks in technique he so often makes up for in heart and this was one of those occasions.” *
It surely wasn’t a brilliant play, but there were a lot of positives to observe. There was a teamwork that we missed in the past few games, there was the spirit again and what matters the most: no Stevie, no Torres and we won. There’s nothing better for the team’s self-confidence,is there? For sure there was also a bit of luck. We weren’t lucky trough the whole game (missed chances), but we weren’t as extremely unlucky as we got used to.
I actually almost forgot how it is to cheer after a won match! It was a fantastic feeling to be able to scream after the scored goal and after the won match. It was a fantastic feeling to fall asleep with a smile on the face and a delicious feeling to read and to hear the GOOD NEWS in the morning. A sweet, sweet moment!
For sure, we can not overreact in our euphoria and keep on working hard and improving constantly, but the small step forward was made. Let’s hope that the lucky strain will continue. As you say it in Dutch: Mazzels jongens!
 *Source: timesonline.co.uk
Photos: liverpoolfc.tv


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Dienstag, 19. Januar 2010

Pedro de la Rosa maakt rentree en gaat 2010 voor Williams F1 rijden


Pedro de la Rosa



Pedro de la Rosa rijdt in 2010 voor het team van Peter Sauber. De 38-jarige Spanjaard wordt de teamgenoot van Kamui Kobayashi. Het contract met de Spanjaard werd vandaag bekendgemaakt.

Sauber kiest voor De la Rosa vanwege de technische kennis die hij opdeed bij McLaren, waar de coureur van 2003 tot en met vorig jaar testrijder was.

“Pedro heeft jarenlang voor een topteam gewerkt. Als team zullen we veel profijt hebben van zijn ervaring, en dat geldt ook voor zijn teamgenoot Kamui Kobayashi”, aldus Peter Sauber.

“De combinatie van een ervaren coureur en een jonge, getalenteerde debutant is al vaak succesvol gebleken. Ik heb het volste vertrouwen in onze twee coureurs. Het is uiteraard wel van groot belang dat we ze een fatsoenlijke auto geven, maar daar heb ik ook vertrouwen in. Tijdens de lange periode van onduidelijkheid over de toekomst van het team is er gewoon doorgewerkt.”

De la Rosa is blij dat hij eindelijk weer eens mag racen. De coureur uit Barcelona reed voor het laatst een Grand Prix in 2006, toen hij inviel voor de geblesseerde Juan Pablo Montoya. “Ik heb altijd het geloof gehad dat ik nog een keer een kans zou krijgen om te racen”, zegt De la Rosa.

“Er mag bijna niet meer getest worden en daarom heb ik besloten me te richten op een racezitje. En Sauber is ook nog eens een uitstekend team, dat al sinds 1993 een vaste waarde in de Formule 1 is.”

Source: formule1.nl

Donnerstag, 14. Januar 2010

Fernando Alonso: "Ferrari es lo máximo de mi carrera. Después, la retirada"


 

Fernando Alonso dejó los esquís en la puerta para atender por primera vez a la prensa vestido de rojo Ferrari. Adaptándose poco a poco a esa indumentaria de único significado en la Fórmula 1, expresó su dicha por llegar a un equipo superior, donde podrá aspirar a dar el salto definitivo en su carrera. Su objetivo lo tiene claro: "Vengo para ganar más títulos", lanzó ambicioso.
En un afinado italiano, relajado el rostro, respondiendo en tres idiomas, el español repasó sus sentimientos al estrenar la nueva vida que le espera a partir de ahora. Ferrari, leyenda, responsabilidad, exigencias de victorias. "Ferrari es lo máximo de mi carrera. Estoy muy feliz. He notado un ambiente especial, familiar, muy cercano, también en la fábrica y en Maranello, con todo el mundo apasionado por las carreras".
Esquivó los recuerdos a Lewis Hamilton y su mala experiencia en McLaren para recalcar que éste es el equipo donde realmente quería terminar. "Yo, como el 98% de vosotros, siempre soñé con conducir un Ferrari de calle, por tanto, imaginad lo que supone poder hacerlo con uno de Fórmula 1". Alonso aseguró 'cien por cien' que la 'Scuderia' sería su último equipo y que en los últimos años de hambruna en Renault le han servido para aprender y mejorar como piloto.
El asturiano tiene prisas. "Debo aprender muy rápido. Quizá en las tres o cuatro primeras carreras me cueste un poco adaptarme, pero luego estaré a tope". También dio la bienvenida a Michael Schumacher ('será un reto enfrentarme de nuevo a él'), lamentó el escaso número de test que tendrá para desarrollar el monoplaza y ¿sobre Felipe Massa? Abrazos y 'buen rollo', la tónica de este 'stage' alpino. "Siempre es bueno un compañero que tenga experiencia en el equipo, para que me ayude".
Sin embargo, el asturiano ve muy borrosa, casi opaca, la opción de alcanzar la gesta de siete títulos de Michael Schumacher. "Ganar siete campeonatos en la Fórmula 1 de hoy pienso que es difícil, si no imposible. Pero intentaré ganar el máximo en los próximos años", dijo el español, que no levanta el gran trofeo desde 2006.

JAIME RODRÍGUEZ

Numbed


The first thing I did this morning was to check the results from yesterday’s match. But what I got to read wasn’t very pleasant. It just hit me: we have lost 1:2 against Reading and we are out from the FA Cup.
 What should I say? There isn’t much to say, is there? I do not like surprises like that. Frustration? It doesn’t even feel like frustration, it’s more than just a frustration. Anger? Helplessness? Yeah, that’s it, I think. It feels like to get numbed at the dentist’s: you see what’s happening but you can’t feel anything and you don’t care, you just want to go through this, you want do end this as soon as possible. That’s quite how I feel, I can’t describe it better. I can’t believe what’s happening with our Club in this season.

I just want the good times back, I do not want to fear every match day anymore, I want to feel pleased after the games, just like it used to be.

Even though I’m happy about Maxi’s signing I’m also a bit afraid of the pressure which he’ll have to carry now … Torres and Stevie got injured yesterday and I do hope that it wont get serious but we all have to count with the worst. If they are about to be out for few weeks it’s Maxi who will have to help us out from the misery. That’s what everyone is hoping for and the pressure on him will rise, which isn’t always good. Remember Robbie Keane?

 I still do believe in my team, there’s no doubt about that: through thick and thin. Let us just hope that the storm soon will be over …

YNWA

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Mittwoch, 13. Januar 2010

“When he has the ball, your goal isn’t safe” – Pepe Reina on Fernando Torres


The fans voted Pepe Reina for Liverpool’s December’s star man. Fernando Torres called him the best keeper in the world and Rafa Benitez described him as the best Spanish goalkeeper. His father, Miquel Reina said: “He’s better than me” …

 As a child Pepe wanted to be a winger but instead – thanks to his father’s support – became the goalkeeper for Liverpool FC. Pepe arrived in the city of The Beatles in July 2005. He came from Villareal, where he was on loan from Barcelona, the club where he had worked his way up from the junior ranks to the senior squad. He was renowned as ‘a penalty-stopper’.

Within the time at Liverpool, for three years in row (2006-2008), he won the Golden Glove award for the highest number of clean sheets in the Premier League. The goalkeeping son of a goalkeeper has become more famous than his father, gained the respect of the manager, the fans, team mates and the opponents. But the Number 25 of Liverpool isn’t only a great player, he is also a charming character, the ideal dressing room companion who can give you a boost when things are going badly or when someone is feeling down …

Pepe Reina is also Fernando Torres’ team mate in Liverpool FC and in the Spanish national team. But what does the best keeper in the world think of the best striker in the world?

Excerpt from the book “Torres” by Luca Caioli, from the author’s converstation with Pepe Reina.

What advice did you give Fernando to help him when he arrived (in Liverpool)?
 Pepe Reina:“Fernando is very good at getting his head round different situations and that’s why he adapted to Liverpool so quickly and so well. (…) When I arrived at Liverpool, it was Fernando Morientes who helped me a lot and I try to do the same with whoever comes, making an open invitation to visit me at home, giving advice and making myself available for whatever they need.”

How is Torres seen from the perspective of the Liverpool goal?
 P.R.: “He’s a player that makes all of us a little better. He has skill, speed and directness, which all help the team. For those who play around him, he makes their passing easier and he can turn the ball to his advantage. For me, from behind, the attacks that we have practiced are a lot easier when I can take advantage of his speed. It’s something we have talked about, we know each other well and we know when to do it in a match. In a given moment, I can find him with the ball behind the opponents’ defence.” (…) There are two footballer who, when you play against them, you always suspect that something bad’s going to happen. Those two are David Villa and Fernando Torres. I don’t know exactly how to explain it but it’s a feeling of a danger. When he has the ball, your goal isn’t safe.”

What is the quality that strikes you the most about Fernando?

P.R.: “His ambition. (…) For that reason he comes out on top. He’s never content to sit back with what he has, he’s always trying to improve himself. (…) He studies errors he’s made and works very hard to do it better the next time.”

Torres is a star of the team?

P.R.: "Yes, Stevie and Fernando are our stars and that’s how it should be because they are the two players who make the difference. Fernando has created a place for himself amongst the Liverpool greatest because he’s very charismatic, a good guy, a warm guy, a worker and that’s how the people of Liverpool see him and they really appreciate him.”

And he’s also the ‘pin-up boy’ of the team …
P.R.: “That’s not how he appears to me. Men are not my thing but I understand that Fernando has that attraction. He’s tall, strong, handsome and he’s got hair – what’s more it’s blond – not like me!”

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Liverpool FC confirm stadium naming rights sale

Liverpool FC has confirmed that it will sell the naming rights to its new stadium, work on which is expected to begin by April.
The stadium, which will be built in Stanley Park, close to the club's current home ground Anfield, is seen as a key source of revenue by the club's American owners, Tom Hicks and George Gillett, and the club's commercial director Ian Ayre says Liverpool would be "crazy" not to sell naming rights to the new ground.
"Naming rights is now an accepted part of building any new footballing venue in the world," he said to SportsCity. "And as one of only a few global football brands, it would be crazy of us not to tap into that opportunity.
"It is an area that some of our competitors have dabbled – Arsenal for example – and it is an opportunity for us to step forward. But what is important is to find the right partner who offers the right cultural fit. Who knows who that would be for Liverpool, but we have certainly had some interest."
Arsenal have a £100 million deal in place with airline Emirates for stadium naming rights and shirt sponsorships, but Liverpool would hope to make far more from their new home.
Ayre has been elected to the Liverpool board, along with Philip Nash, LFC chief financial officer, and Casey Coffman, executive vice president of Hicks Holdings, in the aftermath of Tom Hicks Jr's resignation yesterday. Hicks, whose father co-owns Liverpool with fellow American businessman Gillett, allegedly responded: "B*** me f*** face. Go to Hell. I'm sick of you," to a fan's email questioning the club's finances.

By Adam Fraser
 Source: sportspromedia.com

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Freitag, 8. Januar 2010

Manuel Friedrich on Sami Hyypiä

Manuel Friedrich, Bayer 04 Leverkusen defender and Sami Hyypiä’s team mate praised the Big Finn’s qualities in an interview with a local newspaper Kölner Stadt-Anzeiger.


The 30-years old Manuel Friedrich has spoken about his love to football, his team, the title and his team mates. One of them who he respects the most is the Liverpool Legend Sami Hyypiä.

“We don’t have to argue about Sami. It’s worldclass, what he is performing there on the pitch. To have 36 years of age and still be so fit as he is, to play as he’s playing, to stand there like he does … well, that’s unique. He’s always making everything right, he’s decision are faultless. He’s a big part of the success, of where we are today as team. He helps me, and also the other team mates, to get better, to play better. He’s giving us confidence.”



Manuel Friedrich has spoken with

Frank Nägele & Christian Oeynhausen

From Kölner Stadt-Anzeiger

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Montag, 4. Januar 2010

Sami Hyypiä elected to the best defender of the German Bundesliga

The German leading sport magazine “kicker” released a list of the best Bundesliga football players of the year 2009. Sami Hyypiä, the former Liverpool’s number 4, who is actually playing for the front-runner Bayer 04 Leverkusen, was chosen to the best defender of the German league

What convinced the most was Sami’s serenity, the quality of his headers and decisions, his reliability and inimitable charisma which is something of a rarity in the German football.

“There was no arguing about this choice in our office. Sami Hyypiä is a world class player and he is simply the best defender in our league, there is no doubt about that. Bayer Leverkusen is very lucky to have a player of such a unique quality in the squad. The rest of the league is unimaginable jealous of him”, explained “kicker” in the latest issue of the magazine.

Well, the Liverpool fans can estimate Sami’s value the best. We are happy for him, his success in Germany and for his new team, of course. Congratulations, Sami! You deserve that. But even if your new shirt is also red and it fits good, we would love to have you back. We still miss you!! YNWA

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"Der Vorleser"



Ende der 1950er Jahre in Neustadt. Als der 15-jährige Michael (David Kross) auf dem Heimweg von der Schule plötzlich von einem Gelbsuchtsanfall überrascht wird, flüchtet er sich in einen Häusereingang, wo ihn eine Unbekannte (Kate Winslet) findet. Die Frau kümmert sich um den Jungen und bringt ihn nach Hause. Als Michael Monate später von der Krankheit genesen ist, bringt er seiner Helferin einen Blumenstrauß vorbei. Dabei stellt er fest, dass Hanna Schmitz, so der Name der Mitdreißigerin, eine fast magische Anziehung auf ihn ausübt. Die beiden beginnen eine Affäre, die einen Sommer lang andauert. Hanna stillt Michaels unersättlichen Liebesdrang und lässt sich im Gegenzug von dem Jungen Geschichten vorlesen – bis sie ihn plötzlich ohne eine Erklärung verlässt. Unter tragischen Umständen sehen sich Michael, mittlerweile Jurastudent, und Hanna Jahre später bei einem Kriegsverbrecher-Prozess wieder.
Als ein „formal wunderschönes, verstörendes und moralisch erschütterndes Werk“ bezeichnete die Los Angeles Times den Roman. Über den Film lässt sich das leider nicht sagen. Schlink deckt in seinem Roman ein breites inhaltliches Spektrum ab: Er erzählt vom Nachkriegsdeutschland, von der Judenverfolgung und der Realität von Konzentrationslagern, er stellt die Frage nach dem Umgang mit Tätern, Schuld und Vergebung und greift dazu Themen wie erste Liebe, Beziehungen mit großem Altersunterschied und Analphabetismus auf. Alle diese Elemente verknüpft Schlink mit dem Schicksal Michaels, durch dessen Augen der Leser die Geschichte verfolgt. Dem Film hingehen fehlt dieses starke erzählerische Zentrum. Auch wenn die Verfilmung natürlich von den starken Motiven des Buches zehren kann, vermittelt sich das emotionale Schwindelgefühl des Protagonisten nicht. Die Zeitsprünge machen es schwer, sich in die Geschichte einzufinden und am Geschick der Hauptperson teilzuhaben. David Kross (Knallhart, Krabat) gelingt es letztlich nicht, den Zuschauer an seine Figur zu binden und die enormen Gewissenskonflikte des 15- und später 23-jährigen Michael Berg fühlbar zu machen. Die moralische Erschütterung überkommt den Zuschauer vielleicht, wenn er sich die Zeit nimmt, über das Gesehene nachzudenken, die unmittelbare Verstörung beim Betrachten allerdings bleibt aus.


Zu den wenigen echten Stärken des Films zählt das Schauspiel von Kate Winslet (Zeiten des Aufruhrs, Titanic, Little Children), die für die Rolle ebenfalls für den Oscar nominiert worden ist. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wandlungsfähig die britische Golden-Globe-Preisträgerin doch ist. Ihre Darstellung der widersprüchlichen Hanna Schmitz, die Verwundbarkeit, Aggression, ein unterentwickeltes moralisches Empfinden und erotische Anziehungskraft gleichermaßen zum Ausdruck bringt, überzeugt - zumindest soweit es die Dialoge des auf Englisch zu großen Teilen in Babelsberg gedrehten Films zulassen. Die den Gesetzen der Co-Produktion geschuldete starke deutsche Beteiligung bei der Besetzung durch Hannah Herzsprung (1. Mai, Vier Minuten), Bruno Ganz (Der Baader Meinhof Komplex, Der Untergang), Karoline Herfurth (Im Winter ein Jahr, Das Parfum) und viele mehr bringt ein babylonisches Gewirr von Dialekten und Akzenten mit sich. Winslets seltsamer Fake-Dialekt, der wohl die rumänische Herkunft von Hanna Schmitz illustrieren soll, reibt sich an dem perfekten Englisch von Ralph Fiennes und den unterschiedlich ausgeprägten fremdsprachlichen Fähigkeiten der deutschen Schauspieler und zerstört leider den vom Film angestrebten Realismus. In der deutschen Version dürfte dieses Problem allerdings behoben sein.

Haben sich die Erwartungen an „Der Vorleser“ erfüllt? Sicher nicht im erhofften Maße. Auch wenn das Ergebnis insgesamt passabel ausfällt, führt der Film inhaltlich doch an keiner Stelle über die Vorlage hinaus. Es werden weder eigene Schwerpunkte gesetzt noch besitzt auch nur eines der vielen, zumeist nur angedeuteten Themen besondere Prägnanz. Auch Stab und Besetzung können nicht mit herausragenden Leistungen glänzen. Die Produktionswerte, die Regie, das Drehbuch, die Leistungen der Darsteller – all das bewegt sich zwischen akzeptablem und gutem Niveau. Aber das reicht eben nicht. Das moralische Taumeln, in welches das Buch den Leser versetzt, ruft der Film leider nicht hervor.

Quelle: filmstarts.de

Sonntag, 3. Januar 2010

Stevie saved us, but ...

Yes, I am frustrated.  It was a quite frustrating match, wasn’t it? I’m disappointed with our bad performance and Reading’s good performance, our spoiled chances and the lack of luck, Emiliano Insua and the fact that Yossi came on so late … Thank God we have Pepe!




It was a thrilling match. Oh yes, it was. But that’s it. There wasn’t nothing more of what you would and could except from a match between Liverpool and a second league team like Reading. It wasn’t a high-level game, there was no quality and, for me, no full-time team spirit. The Reds once again didn’t play at they level.



“And once again Liverpool were bailed out by Steven Gerrard.” *

I took a quite long time till the Reds woke up from the unexplainable passivity and played forward. After Stevie’s goal the dikes seemed to be broken … Yes, Stevie was fantastic … in the first half. He saved us once again. The Liverpool captain’s cross from the left intended to pick out Dirk Kuyt, but the Dutchman failed to get a touch. His diagonal run, however, had served as a distraction and Adam Federici, the Reading goalkeeper, was flummoxed as the ball drifted into the far corner.

I don’t know what happened in the break, but Gerrard didn’t seem the same, unconcentrated as he was. And the whole team … there seemed to be a lack of cohesion about the players in red, there were only a few sparks of aggresivity which extinguished very fast.

For me, the only man who showed a real spirit was Fernando Torres. This was not a match that will live long in the Spaniard’s memory, even if he led the line and was aggressive and courageously, fighting for the ball and trying to score. Alas, it didn’t work but El Nino created the most chances and showed concentration, passion and resolution as the only one on the pitch.

And then there was Emiliano Insua who was simply terrible today. He wasn’t able to win any of his duels, nothing worked for him today …

Strange to think that four months ago Liverpool were favoured by many to win the league. Now their season has been reduced to a frantic attempt to cling onto a Champions League place and a hopeful tilt at the FA Cup. Strange to think that one year ago Liverpool was on the top of the table and was seven points ahead on the arch-rival Manchester United. Now Liverpool is on the seventh position in the league and is struggling to reach the fourth place.

Now we have a replay. “I think we deserved a draw”, said Reading’s boss, Brian McDermott. But did WE deserve it?

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